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Meinungen Frank Behling zum Fliegerhorst Hohn
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10:00 14.02.2019
Von Frank Behling
Frank Behling ist Lokalredakteur der Kieler Nachrichten
Kiel

Im Ostseeraum sind Manöver Russlands inzwischen Alltag. Mehr als 100 Alarmstarts haben Jets der Nato im vergangenen Jahr von Basen des Baltikums aus vollzogen und russische Jets an den Außengrenzen des Nato-Luftraums gesichtet. Hinzu kommen neue Bilder und Nachrichten über den Ausbau der Militärbasen in Kaliningrad, Weißrussland und bei St. Petersburg. Auch die Entsendung von russischen Atom-U-Booten in die Ostsee ist ein starkes Signal.

Das alles ist zwar noch kein Grund für eine ernste Bedrohung der Sicherheit der Nato, da Russlands Militärapparat immer noch ein Schatten seiner selbst ist. Dennoch sind die täglichen Flüge russischer Jets über der Ostsee und die Verlegung von Raketen-U-Booten ein Signal: Die Ära der Entspannung ist vorbei.

Deshalb ist es ein Gebot der Stunde, die noch vorhandene militärische Infrastruktur in Schleswig-Holstein zu erhalten und schnell zu modernisieren. Die Steigerung der Flugaktivitäten von Kampfjets muss in diesem Jahr am Himmel über Schleswig-Holstein weitergehen. Aufrüstung ist dies aber noch lange nicht. Im Kalten Krieg gab es in Schleswig-Holstein sechs Militärflugplätze mit über 200 Luftfahrzeugen. Heute stehen gerade noch 30 Tornado-Kampfjets und 16 Transportflugzeuge bereit. Hier ist noch etwas Luft nach oben.

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