Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Hamburg Hamburger Verkehrsader in die Innenstadt wird gesperrt
Nachrichten Hamburg Hamburger Verkehrsader in die Innenstadt wird gesperrt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:03 27.03.2020
Symbolbild: Ein Mann trägt auf einer Baustelle in Hamburg ein Rohr. Quelle: Bodo Marks/dpa
Hamburg

Für weitere Brückenarbeiten in der Amsinckstraße wird die Verkehrsader in die Innenstadt zwischen Nordkanalstraße und Süderstraße am Wochenende erneut gesperrt. Der Abschnitt kann von Freitag, 21 Uhr an, bis Montag früh 5 Uhr nicht befahren werden, wie die Verkehrsbehörde mitteilte. Die Vollsperrung sei erforderlich, um sieben rund 27 Meter lange Brückenträger mit Tiefladern anzuliefern und diese dann mit zwei 500-Tonnen-Kränen einzuheben. Eine Umleitungsstrecke wird eingerichtet.

Die Brücke Amsinckstraße/Mittelkanal in Stadtteil Hammerbrook wird seit Mitte September 2018 durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) vollständig erneuert. Die im Jahre 1956 errichtete Spannbetonbrücke ist marode und macht einen Neubau erforderlich, der unter laufendem Verkehr voraussichtlich bis November nächsten Jahres dauern soll. Unter der neuen Brücke wird ein Fußgängerweg hindurchführen, der eine bessere Anbindung Hammerbrooks an die HafenCity und die Innenstadt ermöglichen soll.

Lesen Sie auch:

Von RND/dpa

Während viele Arbeitnehmer in Deutschland zu Hause bleiben müssen, sind die Müllmänner und -frauen weiter im Einsatz. In Hamburg haben Kinder jetzt selbstgemalte Bilder und Botschaften auf die Mülltonnen geklebt – zum Dank.

07:31 Uhr

Die große Welle an Corona-Infizierten kommt nach Einschätzung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) im April. Die Klinik sieht sich gut vorbereitet, hat die Zahl der Intensivbetten deutlich erhöht. Schwieriger seien die Personallage und die Schutzausrüstungen.

25.03.2020

Bei zwei Verkehrsunfällen im Hamburger Stadtgebiet sind am Samstag zwei junge Männer verletzt worden. Ein 22-jähriger Radfahrer schwebt in Lebensgefahr. 

22.03.2020