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Hamburg Der wahre Balu
Nachrichten Hamburg Der wahre Balu
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00:00 18.02.2011
PackeselDirector Oliver GoetzelKameramann Ivo Nörenberg Quelle: Gulafilm/hfr

Oliver Goetzl (42) und Ivo Nörenberg (40) sorgen stets für Erstaunen, wenn sie von ihrem Filmprojekt erzählen. Dass es den Indischen Lippenbären, Vorbild für Balu, tatsächlich gibt, wissen die wenigsten. Und obwohl er sich hauptsächlich von Früchten und Termiten ernährt, zählt er zu den gefährlichsten Säugetieren Indiens. Seine extreme Scheu vor der Zivilisation und seine Nachtaktivität haben ihn für den Menschen fast unsichtbar gemacht.

In Daroji, südindische Provinz Karnataka, ganz in der Nähe des Weltkulturerbes „Tempelstadt Hampi“, ist 1994 ein Schutzgebiet für Bären eingerichtet worden. Dort leben mittlerweile 150 Bären auf 50 Quadratkilometern - so abgeschirmt und geschützt, dass sie ihr Versteck auch bei Tageslicht verlassen. Vor drei Jahren flogen die Hamburger Tierfilmer das erste Mal nach Daroji. Vier weitere Reisen und monatelange Dreharbeiten folgten. Derzeit sind Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg das sechste Mal vor Ort: „Im Februar werden die Jungen geworfen, das ist die spannendste Zeit zum Filmen.“ Dabei beobachten die beiden nicht nur hinter Bambusverstecken oder Tarnnetzen, sondern wagen sich auch in die Höhle des Bären.

Noch in diesem Jahr soll die Langzeitstudie über zwei Bärenkinder von der Geburt bis zum Erwachsenwerden ausgestrahlt werden. Ein Film, der zweifellos Geschichte schreiben wird. Es sind sensationelle Bilder entstanden, die nicht nur Filmemacher, sondern auch Zoologen begeistern.

Mehr über die Hamburger Tierfilmer Oliver Goetzl, Ivo Nörenberg und ihr spektakuläres Filmprojekt lesen Sie am Sonnabend im Journal der Kieler Nachrichten.

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