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Hamburg Fallschirmspringer stürzt in den Tod
Nachrichten Hamburg Fallschirmspringer stürzt in den Tod
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11:15 29.07.2013
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Hohenlockstedt

Warum beide Schirme versagten, stand zunächst nicht fest. Das Unglück hatte sich bereits am späten Sonnabendnachmittag ereignet. Der Springer, der auf der Stelle tot war, hatte laut Polizei schon mehr als 550 Sprünge absolviert, 160 davon in den letzten zwölf Monaten.

dpa

Eine kleine Windmuschel trotzt nicht der starken Brise, sondern der sengenden Sonne. Fast verlassen steht sie da, rundherum ist reichlich Platz. Große Laubbäume beschirmen den idyllischen Ort. Im Wasser tummeln sich ein paar Eltern mit kleinen Kindern, ein Junge mit Kescher pirscht am Ufer entlang, hier und da liegen Sonnenanbeter an der Badestelle in Selent. Der Moltörp am Selenter See, der nach einem Facelift Spielerlebniswelten heißt, ist noch Geheimtipp, dabei hat er viel zu bieten.

Jessica Bunjes 29.07.2013

Eine 37 Jahre alte Mutter ist am Sonntagnachmittag in Klixbüll (Kreis Nordfriesland) mit ihrem Auto in eine Hauswand gefahren. Mit im Auto waren ihre acht und zehn Jahre alten Kinder, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden.

Deutsche Presse-Agentur dpa 29.07.2013
Hamburg Unglaublich: Bahn verhängte Bußgeld Ticket in Folie ist ungültig

Katharina Welz meinte es ja nur gut. Um ihr sechs Wochen gültiges Sommerferien-Ticket nicht zu beschädigen, schweißte sie es sicherheitshalber in Folie ein. Doch der Bahn-Kontrolleur befand: Das Ticket sei durch die Folie ungültig, zog es kurzerhand ein, verhängte sogar ein Bußgeld von 40 Euro wegen „Schwarzfahrerei“. Katharina und ihre Familie sind fassungslos, die Bahn beharrt auf ihren Beförderungsbedingungen.

Jürgen Küppers 28.07.2013