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20:10 05.10.2019
Katharina Fegebank (rechts) verabschiedet die Ruderinnen Catharina Streit (32, l-r), Stefanie Kluge (50), Timna Kluge (25) und Meike Ramuschkat (32) an einem Bootssteg an der Außenalster. Quelle: Axel Heimken/dpa
Hamburg

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank hat am Sonnabend ein Hamburger Ruderinnen-Quartett zu seinem Atlantik-Abenteuer verabschiedet. Das Team nimmt an einem der härtesten Ruderrennen der Welt teil. „Ich bin beeindruckt, hatte aber auch Bedenken, weil ich vorher nur Fotos von dem Boot gesehen habe“, sagte Fegebank. Die Verabschiedung erfolgte am Anleger der RG Hansa an der Hamburger Außenalster.

Die Ruderinnen Catharina Streit, Meike Ramuschkat, Stefanie Kluge und Timna Bicker werden allerdings erst am 12. Dezember starten. Von der Kanaren-Insel La Gomera geht es über 5500 Kilometer zur Karibik-Insel Antigua.

Training in Großenbrode

Die Atlantik-Überquerung ist Bestandteil der „Talisker Whiskey Atlantic Challenge“. Auf das Ruderrennen haben sich die vier Hamburgerinnen in Großenbrode (Kreis Ostholstein) vorbereitet.

Das auf den Namen „Doris“ getaufte Ruderboot wird in der kommenden Woche nach England verschifft und dort auf einer Werft überholt, bevor es nach La Gomera transportiert wird. Die vier Hamburgerinnen werden Ende Oktober auf die Kanaren-Insel fliegen.

Soloruderer, Zweier-, Dreier-, Vierer- und sogar Fünferteams aus aller Welt werden beim Rennen dabei sein. Mit 40 Booten geht es dann über den Atlantik. Zwei Segeljachten begleiten als Kommunikationseinheit das Feld. Ein Mal am Tag gebe es Kontakt über Satellitentelefon mit der Rennleitung, berichten die Extrem-Ruderinnen, ansonsten sei das Rennen „unsupported“, was bedeute, dass sonst keinerlei Unterstützung zur Verfügung stehe.

Von dpa/RND

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