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Hamburg Innensenator für "Cyber-Nazijäger"
Nachrichten Hamburg Innensenator für "Cyber-Nazijäger"
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12:49 25.07.2019
08.07.2019, Hamburg: Der Innensenator von Hamburg, Andy Grote (SPD), will gegen den Rechtsextremismus mit sogenannten Cyber-Nazijägern vorgehen.  Quelle: Regina Wank/dpa
Hamburg

Im November wolle er mit den Innenministern der nördlichen Bundesländer in Hamburg auch über eine stärkere Zusammenarbeit sprechen. Unterschiedliche Schwerpunkte setzen und technisches Know-how austauschen, seien zwei seiner Ziele.

Zunächst hatte der Hörfunksender NDR 90,3 berichtet. 

Im Rechtsextremismus sieht der Innensenator "die ernsteste Bedrohung, die wir im Moment im extremistischen Bereich in Deutschland haben". Die Bedrohungslage habe sich nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke geändert: "Wir haben eine Einschüchterungs- und Bedrohungslage, die unmittelbar auch Auswirkungen haben kann auf den demokratischen Diskurs. Das ist ein Lebensnerv unserer Demokratie."

Andy Grote will Angehörige und von Politikern schützen 

Nach Grotes Auffassung gibt es eine intensivere Qualität von Bedrohung, wogegen man konsequent vorgehen müsse. Denn die Drohungen richteten sich häufig auch an Angehörige oder Kinder von Politikern.

Von dpa

Seit Einführung der E-Tretroller in Hamburg müssen die Ärzte an den Asklepios-Kliniken immer wieder Verletzte mit Knochenbrüchen und Kopfverletzungen behandeln. Allein in St. Georg seien in den vergangenen drei Wochen mehr als 15 Verletzte behandelt worden, teilte der Klinikbetreiber mit.

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