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Hamburg Plünderungen bei G20 vor Gericht
Nachrichten Hamburg Plünderungen bei G20 vor Gericht
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14:12 24.01.2019
Eine zerstörtes und geplündertes Ladengeschäft ist 08.07.2017 in Hamburg in der Straße Schulterblatt im Schanzenviertel zu sehen. Randalierer hatten im Hamburger Schanzenviertel eine Spur der Verwüstung hinterlassen.  Quelle: Christian Charisius/dpa
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Hamburg

Dem Angeklagten wird vorgeworfen, am 7. Juli 2017 zusammen mit anderen Personen in einen Drogeriemarkt und einen Lebensmittelmarkt im Schanzenviertel eingedrungen zu sein. Er habe Getränkeflaschen, Zigaretten und weitere Dinge aus den Märkten gestohlen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Bei den Plünderungen in den beiden Geschäften sei ein Schaden von mehr als zwei Millionen Euro entstanden.

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Er soll auch Glasflaschen auf Polizisten geworfen haben

Der 30-jährige Deutsche soll auch mehrfach Glasflaschen auf Polizisten geworfen haben, das erste Mal nach Auflösung der "Welcome to Hell"-Demonstration am 6. Juli 2017 am Fischmarkt, dann am folgenden Abend vor den Plünderungen im Schanzenviertel und erneut im selben Bereich am Tag danach. Einen Beamten habe er an der Schulter getroffen.

Die Anklage lautet unter anderem auf schwerer Landfriedensbruch, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung.

Von RND/kha

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