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Hamburg Hamburger feiern Deutschlands Grand-Prix-Party Nummer eins
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10:27 27.05.2012
Roman Lob hat sich beim Songcontest auf Platz 8 gesungen. Quelle: Thomas Frey
Hamburg

Beim Public Viewing auf der Reeperbahn schauten zeitweise 6000 Fans gemeinsam zu. Viele waren schon in Partylaune, bevor der Eurovision Song Contest (ESC) in Baku überhaupt begonnen hatte.

Die ARD übertrug das Spektakel wie schon in den vergangenen Jahren live vor und nach dem Wettbewerb. Stars wie Udo Lindenberg und Jan Delay rockten die Reeperbahn. Auch während der ESC-Show wurde nach St. Pauli geschaltet, als Komikerin Anke Engelke die Punktevergabe der Deutschen verkündete: zwölf für den Sieger Schweden.

Brachten in Hamburg zunächst vor allem das Hutträger-Doppel Lindenberg und Delay mit ihrer "Reeperbahn"-Hymne und später während des Wettbewerbs die russischen Babuschkas selbst die Fans in den hintersten Reihen zum Mitwippen, hieß es dann um kurz nach 22.30 Uhr: Fähnchenschwenken und Mitsingen bei Lobs "Standing Still".

Bereits als der deutsche Sänger kurz vor seinem Auftritt in die Kamera lächelte, brach auf dem Spielbudenplatz der Jubel aus. Begeisterte Rufe und Applaus nach dem Song, der Deutschland am Ende 110 Punkte von der Eurovisions-Gemeinde einbrachte. Als Engelke kurz vor Abschluss des Wettbewerbs die Abstimmung aus Deutschland mitteilte, stand die schwedische Sängerin Loreen längst als Siegerin fest.

Die Stars auf der Bühne und traumhaftes Pfingstwetter hatten das Publikum in Hamburg schon frühzeitig zum Partyplatz gelockt. Um die Stars auf der Bühne sehen zu können, drängelten sich viele auf dem Fußweg - auf dem eingezäunten Areal war nur noch ganz hinten Platz.

Musiker wie Tim Bendzko und der Graf von Unheilig stimmten die Fans auf St. Pauli und die ARD-Zuschauer auf den ESC ein. Ein paar Demonstranten, die mit Megafonen aus einem oberen Fenster heraus gegen den Abriss der Esso-Häuser auf dem Kiez protestierten, konnten sich nur selten Gehör verschaffen - das TV-Publikum bekam davon nichts mit.

"Auf der Party blieb alles friedlich", berichtete ein Polizeisprecher nach Mitternacht. Auf dem Hamburger Kiez und im "Ersten" ging es nach dem "fantastischen achten Platz" (Moderatorin Judith Rakers) unter anderem mit der Band Silbermond und Rockmusiker Peter Maffay weiter. Und als es auf der Aftershow-Party zu regnen anfing, war sich Engelke sicher: "Das sind Freudentränen."

dpa

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