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Hamburg KN-Plus: Bunkertour im Dünensand
Nachrichten Hamburg KN-Plus: Bunkertour im Dünensand
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00:00 11.05.2011
Am Sonntag, 15. Mai 2011, 11 bis 18 Uhr, findet auf Schloss Gottorf in Schleswig zum 12. Mal der Gottorfer Landmarkt in Verbindung mit dem Internationalen Museumstag statt. Auf der Schleswiger Schlossinsel bringen die Landesmuseen für Kunst, Kulturgesch Quelle: dt

Das ist kein Spaß für Menschen mit Platzangst. Die Teilnehmer der Führungen müssen teilweise mehrere Meter auf allen Vieren durch 60 Zentimeter schmale Röhren kriechen, um ins Innere der Bunker zu gelangen. KN-Plus, der Wochenplaner der Kieler Nachrichten für Kultur und Freizeit, hat eine Bunkertour begleitet. Über 7000 Bunker wurden im Krieg entlang der dänischen Nordseeküste in den Dünensand gebaut, 52 allein auf Röm.

In seiner neusten Ausgabe am Donnerstag berichtet KN-Plus auch über den Landmarkt auf Schloss Gottorf, der am Sonntag zum zwölften Mal in Schleswig ausgerichtet wird. Er ist das größte ökologische Spektakel in Deutschland und ein Höhepunkt am internationalen Museumstag, der zeitgleich in vielen Orten des Landes gefeiert wird.

KN-Plus informiert ferner auf drei Seiten über die neuesten Kinofilme, verschafft einen kompletten Überblick über das Theater-, Klassik- und Musikprogramm der nächsten Woche, veröffentlicht den täglichen Party-Kalender und berichtet über hörenswerte Konzerte in Hamburg.

Die aktuellen Ausstellungen aller Museen im Lande sowie der Galerien und sonstigen Schauen sind auf zwei Seiten gebündelt.

Der Bericht der unabhängigen Kommission über die seemännische Basisausbildung und damit indirekt über die Zukunft des Marine-Segelschulschiffs „Gorch Fock“ soll bis Ende Juli vorliegen.

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Ein Mann ist am Dienstagmorgen bei einem Wohnhausbrand in Mölln (Kreis Herzogtum Lauenburg) lebensgefährlich verletzt worden. Der 40-Jährige habe noch aus dem brennenden Haus rennen können, sei dann aber zusammengebrochen, berichtete die Polizei.

10.05.2011

Auch nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts werden gefährliche Straftäter in Schleswig-Holstein vorerst in Sicherungsverwahrung bleiben. Derzeit gebe es im Norden elf Sicherungsverwahrte, die alle in Lübeck untergebracht seien, sagte Justizstaatssekretär Michael Dölp am Dienstag in Kiel.

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