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Kultur Archäologische Schätze in Berliner Schau „Bewegte Zeiten“
Nachrichten Kultur Archäologische Schätze in Berliner Schau „Bewegte Zeiten“
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14:24 20.09.2018
Besucherinnen betrachten in der Ausstellung „Bewegte Zeiten. Archäologie in Deutschland“ die Himmelsscheibe von Nebra. Quelle: dpa
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Berlin

Mehr als 1000 archäologische Funde aus ganz Deutschland sind von Freitag an in der Berliner Ausstellung „Bewegte Zeiten“ zu sehen. Die wertvollen Stücke von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert werden bis zum 6. Januar 2019 im Martin-Gropius-Bau ausgestellt.

Die Schau ist nicht chronologisch, sondern thematisch aufgebaut, wie der Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte, Matthias Wemhoff, am Donnerstag erklärte. Dabei geht es um Themen wie Migration und Mobilität, Handel und Austausch, Innovation und Konflikte.

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Zu den bedeutendsten Ausstellungsstücken gehören die rund 35 000 Jahre alte Venus vom Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb und die bronzezeitliche Himmelsscheibe von Nebra. Im Lichthof des Museums ist die beim Kölner U-Bahnbau freigelegte römische Hafen-Spundwand aus fast 2000 Jahre alten Eichenbohlen zu sehen.

Von dpa / RND