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Nachrichten Kultur Die Tagebücher Wolfram Humperdincks
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16:08 24.09.2021

Die Tagebücher Wolfram Humperdincks

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Tagebücher Wolfram Humperdinck, Sohn des Komponisten Engelbert Humperdinck und Ende des Zweiten Weltkriegs Intendant der Kieler Bühnen: Tages-Kalender 1944 mit Kieler Adresse(n) und Werbung der „Kieler Zeitung“ auf einem Billett.

Quelle: Kai Diekmann

Mecklenburg-Vorpommern, Heringsdorf: Kai Diekmann, ehemaliger Chefredakteur der „Bild“-Zeitung, blättert in seiner Villa auf Usedom in einem Poesiealbum, das der Schwester des Künstlers Engelbert Humperdinck (1854-1921) gehörte. Der Künstler, der während der Schaffenszeit zum Shakespeare-Drama „Der Sturm“, im Jahre 1906, die Villa „Meeresstern“ selbst bewohnte, hinterließ seiner Schwester Ernestine in ihrem Poesiealbum eine bisher nicht bekannte Komposition, mit dem Titel „Erinnerung“.

Quelle: Jens Büttner/dpa

Die Komposition «Erinnerung» von Engelbert Humperdinck (1854-1921) aus dem Jahr 1871, die der Künstler seiner Schwester Ernestine in einem Poesiealbum hinterließ. Auf einer Auktion hatte der ehemalige «Bild»-Chefredakteur Diekmann das Poesiealbum erworben. Neben Einträgen von Mitschülern und Familienangehörigen entdeckte er die zweitälteste authentische erhaltene Komposition Humperdincks.

Quelle: Jens Büttner/dpa
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