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Kultur Dirty Projectors und mehr Albumtipps
Nachrichten Kultur Dirty Projectors und mehr Albumtipps
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10:40 23.07.2018
Quelle: Fotolia
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Hannover


Amy Shark: Love Monster. Ein langer Blick, eine kurze Berührung: Kleine Momente verdichtet die Australierin Amy Shark zu verletzlichem, euphorischem Sehnsuchtspop. Egal ob zu kühlen Sythesizern oder leisen Gitarren: In Amy Sharks Songs verliert man sich zu gerne.

Amy Shark: Love Monster Quelle: Verleih

Tom Grennan: Lighting Matches (Deluxe). Mit einem Kooks-Song begann die Karriere von Tom Grennan: Obwohl der Brite ganz schön einen im Tee hatte, als er “Seeside“ schmetterte, beeindruckte er seine Schulkumpel mit seiner souligen Reibeisenstimme. Über kleine Songwriter-Open-Mic-Abende fand er den Mut zu groß gedachtem Poprock (“Found What I Was Looking For“).

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Tom Grennan: Lighting Matches (Deluxe) Quelle: Verleih

Dirty Projectors: Lamp Lit Prose. Nur ein Jahr nach dem introvertierten Trennungsalbum “Dirty Projectors“ lässt es David Longstreth wieder demonstrativ krachen: Zu Indie-Folk, Soul, Bläsern, Beats und Grillenzirpen (das ihm Björk schickte) feiert er mit seiner Band und Gästen wie Robin Pecknold von den Fleet Foxes eine ausgelassene Weirdo-Party am Lagerfeuer.

Dirty Projectors: Lamp Lit Prose Quelle: Verleih

Von Karsten Röhrbein

Thorben Bull 23.07.2018