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20:30 14.05.2019
Quelle: vanzyst/Fotolia
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Hannover

Pink: Hurts 2B Human. Im Video ihrer Single „Don’t Let Me Get Me“ spielte Pink 2001 die Außenseiterin in der Cheerleaderumkleide, eine Anti-Britney-Spears. Pink gegen den Rest der Welt. In „Walk Me Home“ besingt sie nun, 18 Jahre später, dieselbe Einsamkeit: „So say you’ll stay with me tonight, cause there is so much wrong going on outside.“ Unangepasst sein und trotzdem dazugehören – geht das zusammen? Ja, Pink lebt es vor.

Pink: Hurts 2B Human Quelle: Label

Ben Osborn: Letters from the Border. „Everything’s changing so why can’t you change?“, fragt Ben Osborn wie ein Fremder in der Fremde. Bisher hat er Theatermusik komponiert. Diese hingetupften Lieder, ein Mix aus elektronischer Musik, Folk und Erik-Satie-Piano, könnten sich Leonard Cohen und Björk im Dunklen ausgedacht haben. Für Talk-Talk-Fans.

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Ben Osborn: Letters from the Border Quelle: Label

Gerry Cinnamon: Erratic Cinematic. Gerry Cinnamon ist die Singer-Songwriter-Sensation aus Schottland. Ohne Plattenfirma, nur durch Mundpropaganda, schaffte er es auf die große Bühne, erst in Glasgow, dann in ganz Great Britain. Sogar Boy George twitterte Anerkennung. Wer Big Country und den jungen Dylan mag, liegt hier richtig.

Gerry Cinnamon: Erratic Cinematic Quelle: Label

Von Mathias Begalke

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