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Medien & TV Iggy Pop und weitere Musiktipps
Nachrichten Medien & TV Iggy Pop und weitere Musiktipps
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20:03 18.03.2016
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Iggy Pop: Post Pop Depression.

Der 68-Jährige ist ein Überlebender der Selbstzerstörungssiebziger, und so klingt er auch, wenn er auf seinem 17. Album über Sex und Tod singt. Seine Echsenstimme kriecht diesmal durch die Blueswüste von Queens-of-the-Stone Age-Frontmann Josh Homme. Und man meint, Iggys Freund David Bowie geistere durch jeden dieser wunderbaren, kargen Songs. Unheimlich.

James: Girl at the End of the World.

Der erste Song, "Bitch", ist eine Reminiszenz an Joy Division, die Inspiration waren für James. Auch auf ihrem 14. Album setzen sie auf ihren bewährten, hymnischen Rave-Pop, mit Pathos, Trompete und Madchester-Nostalgie. Es gilt das, was die Idole einst sangen: "Dance, dance, dance, dance, dance to the Radio."

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Rick Springfield: Rocket Science.

In der TV-Serie "Californication" spielte er ein abgerocktes früheres Teenageridol. Er war Meryl Streeps Gitarrist und Tröster im Film "Ricki and the Flash". 35 Jahre nach "Jessie’s Girl" singt der 66-Jährige noch immer über unerwiderte Liebe: "(I Wish I Had a) Concrete Heart". Nashville-beseelter Pop-Rock für Turnschuhtypen, die Bryan Adams furchtbar mayonnaisemäßig finden.

Medien & TV Filmtipps von Matthias Halbig - "Game of Thrones" und weitere Filmtipps
18.03.2016
18.03.2016
Deutsche Presse-Agentur dpa 16.03.2016