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19:51 30.06.2017
Quelle: dpa
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Hannover

Jason Isbell and The 400 Unit: The Nashville Sound. Die dritte Superscheibe in Serie nach “Southeastern“ und “Something More Than Free“. Logisch, dass sich der Americana-Springsteen in Nashville gut aufgehoben fühlt, der Stadt, die aus Songs und Hoffnung erbaut wurde. Er selbst hat die Liebe seines Lebens gefunden, ein Kind ist auch da, doch die Angst vor Einsamkeit bleibt: “But one day I’ll be gone, or one day you’ll be gone.“

Jason Isbell and the 400 Unit: The Nashville Sound Quelle: Label

Ride: Weather Diaries. My Bloody Valentine waren die ersten Tiefsoundtaucher, denen ein bejubeltes Comeback gelang. Es folgten Lush, Slowdive und nun Ride – nach 21 Jahren Albumpause. Warum nur klingt diese Band noch immer relevant? Weil sie vormacht, wie man Schönheit im Krach, Leichtigkeit im Komplizierten, Halt im Durcheinander finden kann.

Ride: Weather Diaries Quelle: Label

Too Slow to Disco 3. Yacht-Pop der Siebziger/Achtziger, dieser softe, makellose Mix aus Rock, Funk und Soul, ist auch in dieser Saison der Hit. Erneut hat der Berliner DJ Marcus Liesenfeld 18 Leichtigkeit versprechende, realitätsferne Songs zusammengestellt. Man denkt an Slipper ohne Socken. Ein Sound, der Bock macht, mal wieder Hall & Oates aufzulegen.

Too Slow to Disco 3 Quelle: Label

Von Mathias Begalke