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Medien & TV Roboter-„Tatort“ aus Berlin: So reagieren Twitter-Nutzer
Nachrichten Medien & TV Roboter-„Tatort“ aus Berlin: So reagieren Twitter-Nutzer
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10:25 17.09.2018
Die Kriminalhauptkommissare Robert Karow (Mark Waschke) und Nina Rubin (Meret Becker) in einer Szene des Tatorts „Tiere der Großstadt“. Quelle: Conny Klein/rbb/dpa
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Hannover

Im neuen Tatort „Tiere der Großstadt“ aus Berlin müssen sich die überemotionalisierte Kommissarin Nina Rubin (Meret Becker) und ihr jähzorniger Kollege Robert Karow (Mark Waschke) gleich mit zwei Morden beschäftigen. Im Grunewald entdeckt eine junge Frau eine leblose Joggerin. In der City wird der Betreiber des Coffeeshops „Robista“ tot aufgefunden. Für ein Novum sorgen die Tatverdächtigen – ein Wildschwein und ein Roboter sollen verantwortlich sein. Mord ohne Mörder in Berlin?

Eines fällt der Twitter-Gemeinde umgehend auf. Der Roboter ist nicht authentisch, denn er ist einfach zu nett.

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Auch ansonsten hält man die Darstellung Berlins für zu weit hergeholt.

Der Nutzer André Karsten ist selbst Polizist und wundert sich über die „lichtdurchfluteten und riesigen Büros“ der Berliner Kollegen. Und erhält prompt eine Antwort.

Auch die Ermittlungs-Taktik der Kommissarin Rubin wird kritisch beleuchtet. Diagnose: Zu viele Fehlstunden im ersten Semester an der Polizeischule.

Sind mordende Roboter zukunftsträchtig? Laut dem User Jan Hendrik Becker könnte dieses Geschäftsmodell für einige Kaffeehausbesitzer interessant werden.

Von RND/ka