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Panorama In Kalifornien dürfen Tierhandlungen nur noch gerettete Hunde und Katzen verkaufen
Nachrichten Panorama In Kalifornien dürfen Tierhandlungen nur noch gerettete Hunde und Katzen verkaufen
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11:37 03.01.2019
In Kalifornien dürfen Zoohandlungen nur noch Hunde, Katzen und Kaninchen aus Tierheimen und Tierschutzorganisationen verkaufen. Quelle: action press/Symbol
Los Angeles

Mit einem Herz für Tiere startet Kalifornien ins neue Jahr: Dort dürfen Tierhandlungen seit dem 1. Januar 2019 nur noch Hunde, Katzen und Kaninchen aus Tierheimen oder Tierschutzorganisationen verkauft werden. Wer gegen das neue Gesetz verstößt, muss mit einer Geldstrafe von 500 Dollar rechnen.

Mit der Regelung will der Bundesstaat gegen „Kätzchenfabriken“ und „Welpenfarmen“ vorgehen, wie „CNN“ berichtet. Patrick O’Donnell, Mitglied der Parlamentskammer, hatte das Gesetz eingebracht. Es sei ein „großer Gewinn für unsere vierbeinigen Freunde“ und auch für die Steuerzahler. Denn die würden jährlich mehr als 250 Millionen US-Dollar für die Unterbringung und Einschläferung von Tieren in Tierheimen ausgeben

Laut dem Gesetz müssen die Tierladenbetreiber Herkunftsnachweise für die Tiere vorlegen und sie zudem gut sichtbar an den Käfigen befestigen. Im Gegensatz zu den Tierhandlungen dürfen Einzelpersonen weiterhin bei privaten Züchtern Tiere kaufen. Kalifornien ist der erste Bundesstaat, der eine solche Regelung einführt.

Von RND/mat

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