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Panorama Live-Blog zum Busunglück auf Madeira: Versagten die Bremsen?
Nachrichten Panorama Live-Blog zum Busunglück auf Madeira: Versagten die Bremsen?
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18:04 18.04.2019
Rettungskräfte bergen Verletzte nach einem schweren Busunglück auf der portugiesischen Ferieninsel Madeira. Quelle: Rui Silva/Aspress/Global Imagens/AP/dpa
Funchal

29 Menschen sind bei einem schweren Busunfall auf der Ferieninsel Madeira gestorben. Bei allen Toten handelt es sich um Deutsche, bestätigte das portugiesische Außenministerium. Der Bus, mit dem die Urlauber unterwegs waren, kam am frühen Mittwochabend in der Gemeinde Caniço von der Straße ab und stürzte einen Abhang hinunter auf ein Wohnhaus.

27 weitere Menschen wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache ist noch unklar. Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa drückte am Abend sein Beileid aus. In einer Nachricht an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schrieb er: „In diesem Moment sind Portugal und Deutschland im gemeinsamen Schmerz vereint.“

Alle Entwicklungen zu dem Busunglück auf Madeira lesen Sie in unserem Live-Blog

+++ 18:00 Uhr +++ Insassen vermuten Versagen der Bremsen

Überlebende des schweren Busunglücks mit 29 Toten haben ein Bremsversagen als wahrscheinliche Unfallursache bezeichnet. Ein leicht verletzter Passagier berichtete noch am Donnerstag von seinen Eindrücken. „Ich denke, die Bremsen funktionierten nicht. Ich kann mir keine andere Ursache vorstellen. Der Bus fuhr von der Quinta Splendida los, nach einigen Sekunden wurde er immer schneller. Er schlug gegen die Mauer, wir glaubten sofort, dass er außer Kontrolle geraten war. Er wurde immer schneller, und dann überschlug er sich“, sagte der Mann nach einem Bericht der Online-Zeitung „Observador“. Die Behörden warnten allerdings vor vorschnellen Urteilen.

+++ 16:55 Uhr +++ Überlebende Schildern den Busunfall

Im portugiesischen Fernsehen schildern Insassen des Busses das Geschehen. Der Unfall habe sich „Sekunden“ nach Abfahrt des Busses ereignet, sagte eine deutsche Überlebende laut „n-tv“ dem portugiesischen Fernsehsender TVI. Die Menschen seien „durch die Fenster geflogen“. Ein Mann, der die Katastrophe ebenfalls überlebte, sagte dem portugiesischem Privatsender SIC: „Der Bus fuhr von unserem Hotel los und nach ein paar Sekunden wurde der Bus immer schneller. Er krachte gegen eine Mauer und plötzlich dachten wir: Das Ganze gerät hier außer Kontrolle. Der Bus wurde schneller und schneller.“

+++ 15:45 Uhr +++ Reiseveranstalter trendtours erschüttert über Busunglück

An Bord des Unglücksbusses auf der portugiesischen Urlaubsinsel Madeira waren nach bisherigen Erkenntnissen des Reiseveranstalters trendtours 51 seiner Gäste. Die Reisegruppe sei auf dem Weg zu einer Abendveranstaltung nach Funchal gewesen, teilte eine Kommunikationsagentur am Donnerstag im Namen der in Frankfurt/Main ansässigen trendtour Touristik GmbH mit. Der Bus sei von einem lokalen Veranstalter gechartert worden. „Wir sind alle zutiefst erschüttert. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und deren Angehörigen.“ Der Reiseveranstalter habe ein Team nach Madeira entsandt, um die überlebenden Unfallopfer zu unterstützen.

Auf der portugiesischen Atlantik-Insel Madeira ist es zu einem schweren Busunglück gekommen, bei dem mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen sind.

+++ 14:47 Uhr +++ Portugiesischer Präsident am Freitag nach Madeira

Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa wird nach dem schweren Busunglück an diesem Freitag auf Madeira erwartet. Dies meldete der Nachrichtensender tvi24 am Donnerstag. Der Staatschef hatte nach dem Unglück am Mittwochabend zunächst einen Flug verschoben, um den Rettern keine Plätze wegzunehmen.

+++ 14:17 Uhr +++ Alle Toten kamen aus Deutschland

Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa wird nach dem schweren Busunglück an diesem Freitag auf Madeira erwartet. Dies meldete der Nachrichtensender tvi24 am Donnerstag. Der Staatschef hatte nach dem Unglück am Mittwochabend zunächst einen Flug verschoben, um den Rettern keine Plätze wegzunehmen.

+++ 13:45 Uhr +++ Bundesregierung prüft Einsatz von Luftwaffen-Airbus wegen Busunglück

Die Bundesregierung prüft den Einsatz eines Rettungsflugzeugs der Luftwaffe zur schnellen Hilfe für die bei dem Busunglück auf Madeira verletzten Deutschen. Der Einsatz eines „MedEvac“-Airbus werde sich noch heute entscheiden, sagte Kanzleramtsminister Helge Braun am Donnerstag. „Wir haben den bereits in Bereitschaft gestellt, und wenn es sinnvoll ist und möglich ist, Verletzte mit ihm hierher zu transportieren, dann werden wir ihn zum Einsatz bringen“, sagte Braun vor Journalisten.

+++ 13:02 Uhr +++ Augenzeugin auf Madeira: „Ohrenbetäubende Stille“ nach dem Unglück

Der Fahrer des auf Madeira verunglückten Reisebusses hat nach Angaben einer Augenzeugin mit allen Mitteln versucht, den Unfall zu verhindern. Jedoch sei es ihm nicht gelungen, das Fahrzeug noch zum Stoppen zu bringen, sagte Rita Castro, die das Geschehen nach eigenen Angaben aus der Nähe beobachtet hatte, dem Nachrichtensender TVI24. Danach sei zunächst eine „ohrenbetäubende Stille“ eingetreten. „Ein Schrei aus Stille, wie in einem Schockzustand“, sagte die Portugiesin. Sie selbst habe zunächst auch keinen Laut hervorgebracht.

+++ 12:36 Uhr +++ Behörden prüfen Hinweise auf Opfer aus NRW

Die Behörden prüfen Hinweise auf mögliche Tote oder Verletzte aus Nordrhein-Westfalen. „Wir müssen befürchten, dass auch Personen aus Nordrhein-Westfalen betroffen sind“, hieß es in Kreisen der Landesregierung am Donnerstag. Genaue Angaben könnten noch nicht gemacht werden. Grundsätzlich wollen Behörden bei Unfallopfern zunächst die Angehörigen benachrichtigen.

+++ 12:31 Uhr +++ Außenminister Maas fliegt nach Madeira

Bundesaußenminister Heiko Maas reist noch am Donnerstag auf die portugiesische Insel. Er werde von Ärzten, Psychologen und Konsularbeamten des Auswärtigen Amts begleitet, sagte Maas am Donnerstag kurz vor dem Abflug. Er wolle auf Madeira selbst mit Betroffenen sprechen und den portugiesischen Hilfskräften für ihren Einsatz danken. „Es ist erschütternd, dass aus dem Osterurlaub für so viele Menschen eine Tragödie geworden ist“, sagte Maas. „Sie wurden jäh aus dem Leben gerissen oder kämpfen mit schweren Verletzungen.“

+++ 12:05 Uhr +++ Bremsdefekt oder klemmendes Gaspedal als Ursache?

Offizielle Angaben zur Ursache des Unglücks gibt es noch nicht. Das Nachrichtenportal „SIC Noticias“ berichtet allerdings, dass ein technischer Defekt sehr wahrscheinlich sei. Es gab einen Bremsausfall oder der Gaszug blieb hängen oder klemmte, heißt es in dem Bericht.

+++ 12:00 Uhr +++ Portugal ordnet drei Tage Staatstrauer an

Die portugiesische Regierung hat nach dem schweren Busunglück auf der Urlaubsinsel Madeira mit 29 Toten eine dreitägige Staatstrauer bis Samstag angeordnet. Portugiesische Medien zitierten am Donnerstag aus einer Mitteilung des Ministerrats, dass Trauer und Solidarität aller Portugiesen mit den Opfern und ihren Angehörigen Ausdruck verliehen werden soll.

+++ 11:40 Uhr +++ Leichen sollen bis Samstag identifiziert werden

Die 29 Toten des Busunglücks auf Madeira sollen voraussichtlich bis Samstag identifiziert werden. Das sagte eine Vertreterin des Krankenhauses „Dr. Nélio Mendonça“ in der Hauptstadt Funchal bei einer Pressekonferenz. Man hoffe, am Samstag mehr über die Identität der Todesopfer sagen und dann die Leichen übergeben zu können.

+++ 10:45 Uhr +++ Reisebus war relativ neu

Wie die Zeitung „Diário de Notícias“ am Donnerstag meldete, war der Reisebus offenbar relativ neu. Das Fahrzeug sei im Februar 2013 zugelassen worden und damit nur rund sechs Jahre alt gewesen, berichtete die Zeitung ohne Nennung von Quellen.

Bei dem Fahrer, der bei dem Unfall verletzt wurde, handele es sich um einen 55-Jährigen mit viel Berufserfahrung, hieß es weiter. Er habe einen von insgesamt drei Bussen gefahren, die die Urlauber vom Hotel „Quinta Splendida“ in der Gemeinde Caniço zu einem Abendessen in der Hauptstadt Funchal bringen sollten.

Mehr zum Thema:
Unglück auf Madeira: Wie sicher sind Reisebusse?

+++ 10:44 Uhr +++ Bundespräsident Steinmeier dankt Helfern

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Rettungs- und Einsatzkräften auf der portugiesischen Atlantikinsel gedankt. Sie hätten schnell am Unglücksort Hilfe geleistet, teilte Steinmeier am Donnerstag in Berlin mit. „Dem portugiesischen Präsidenten Sousa danke ich für seine Anteilnahme in diesen schweren Stunden.“

„Ich bin tief erschüttert über den tragischen Unfall auf Madeira, durch den so viele Menschen aus dem Leben gerissen wurden“, so Steinmeier. „In Gedanken bin ich bei den Familien und Freunden der Opfer, wie viele Menschen hier in Deutschland. Wir trauern und fühlen alle mit ihnen. Den Verletzten wünsche ich gute und baldige Genesung.“

+++ 10:34 Uhr +++ Getroffenes Haus war leer

Das Haus, auf das der Reisebus gestürzt ist, war zum Unfallzeitpunkt leer. Das bestätigte der Bürgermeister des Ortes Caniço, Filipe Sousa, der portugiesischen Onlinezeitung „Observador“. Bewohnt werde es normalerweise von einem Mann, der sich zum Zeitpunkt des Unglück bei Verwandten aufgehalten habe. Er sei über die Tragödie informiert worden. Am Donnerstag sollten Experten die Schäden an dem Haus überprüfen.

+++ 10:10 Uhr +++ Bundeskanzlerin Merkel regiert bestürzt

Kanzlerin Angela Merkel hat mit Entsetzen auf das Busunglück reagiert. „Mit Trauer und Bestürzung denke ich an unsere Landsleute und alle anderen Menschen, die von dem fürchterlichen Busunglück auf Madeira betroffen sind“, erklärte Merkel am Donnerstag. „Meine aufrichtige Anteilnahme gilt vor allem all den Familien, die in diesem Unglück ihre Liebsten verloren haben.“ Sie hoffe mit den Verletzten und ihren Angehörigen, die um sie bangten, dass sie die körperlichen wie seelischen Folgen überwinden könnten.

Eine konkrete Zahl von Opfern nannte die Kanzlerin nicht. „Ich danke allen auf Madeira, den Rettern, Sanitätern und Ärzten, die unter schwierigen Umständen an der Unglücksstelle im Einsatz waren“, schrieb Merkel weiter. Das Auswärtige Amt und seine Mitarbeiter in Portugal seien in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden bemüht, „den Angehörigen soweit als möglich in diesen schmerzhaften Stunden und Tagen zur Seite zu stehen“.

+++ 9:10 Uhr ++ Hotel: Opfer stammen aus ganz Deutschland

Das Hotel, von dem aus die Reisenden unterwegs waren, bestätigte, dass die Opfer Urlauber aus ganz Deutschland waren. Diese hätten über einen deutschen Reiseveranstalter und dessen portugiesische Partner Ausflüge gebucht.

+++ 18. April, 8:57 Uhr +++ Einsatz am Unfallort in Madeira beendet

Die Rettungskräfte haben ihren Einsatz am Unfallort beendet. Das Wrack des Reisebusses sei kurz nach 5.00 Uhr Ortszeit am Donnerstag vom Unglücksort geräumt worden, berichteten der Sender SIC Notícias und die Zeitung „Observador“.

+++ 23:49 Uhr +++ Auswärtiges Amt richtet Krisenstab ein

Das Auswärtige Amt geht davon aus, dass es sich bei den Toten um deutsche Urlauber handelt. Ein Krisenstab wurde eingerichtet. Angehörige können das Amt unter einer Hotline kontaktieren. „Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Lissabon stehen mit den örtlichen Behörden in Kontakt“, sagte eine Sprecherin.

Schwerer Unfall auf Madeira: Reisebus stürzt Abhang hinab

Der Bus war am Mittwochabend von einem Hotel aus auf dem Weg zu einem Restaurant. Die Nachrichtenagentur Lusa berichtete von insgesamt 57 Passagieren an Bord. Die meisten waren demnach Urlauber im Alter zwischen 40 und 50 Jahren. 29 Menschen sind bei dem Unglück gestorben, 27 weitere seien unterschiedlich schwer verletzt und entweder vor Ort behandelt oder in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Funchal gebracht worden.

Der Fahrer hatte offenbar in einer Kurve die Kontrolle über den Bus verloren, der daraufhin einen Abhang hinunter in ein Wohnviertel stürzte. Auf Bildern war zu sehen, wie der weiße Reisebus völlig zerstört auf der Seite und teilweise auf einem roten Ziegeldach lag. Der Busfahrer und der Reiseleiter - beides Portugiesen - hätten verletzt überlebt.

Das Unglück ereignete sich dem örtlichen Zivilschutz zufolge gegen 18.30 Uhr in der östlich von Funchal gelegenen Gemeinde Caniço. Der Bus war offenbar auf dem Weg von einem Hotel zu einem Restaurant in Funchal. Zwei Dutzend Rettungswagen waren im Einsatz, die Polizei riegelte den Unglücksort weiträumig ab. Auf Videos war zu sehen, wie Helfer Verletzte stützten und in Sicherheit brachten. Im Hintergrund waren Sirenen von Ambulanzen zu hören.

Luftwaffe schickt Flugzeuge

Präsident Marcelo Rebeo de Sousa wollte zunächst noch am Abend zur Unglücksstelle reisen, doch er entscheidet er sich gegen einen Flug nach Madeira. Die Militärflugzeuge sollten für mögliche Krankentransporte auf das Festland zur Verfügung stehen. „Es ist viel wichtiger, die Verletzten zu retten, als dass der Präsident heute abreist“, sagt er.

Die portugiesische Luftwaffe schickte für den Krankentransport drei Maschinen nach Madeira. „Wir bereiten zwei Flugzeuge vom Typ Falcon 50 und eine C-295M mit medizinischer Ausrüstung vor, um die Opfer der Tragödie von Madeira zu versorgen und sie - sofern das nötig ist - schnell auf den Kontinent zu transportieren“, heißt es in einer Mitteilung der Luftwaffe.

Portugals Ministerpräsident kondoliert Kanzlerin Merkel

Der Vertreter für die Autonome Region Madeira, Ireneu Cabral Barreto, bedauerte „den schweren Verkehrsunfall zutiefst“ und sprach den Angehörigen der Opfer Beileid aus, wie die Zeitung „Observador“ berichtet.

Der portugiesische Ministerpräsident António Costa hatte auf Twitter Kanzlerin Merkel sein Beileid ausgesprochen. Regierungssprecher Steffen Seibert drückte ebenfalls Trauer und Mitgefühl aus.

Unfallursache unklar

Die Unfallursache war zunächst noch nicht geklärt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. Der Inhaber des Unglücksfahrzeugs sagte den Ermittlungsbehörden seine uneingeschränkte Kooperation zu. „Es ist unser Wille und unser Bestreben, dass alle Fakten, Gründe und Verantwortlichkeiten des Unfalls ermittelt werden“, zitierte die Nachrichtenagentur Lusa am Donnerstag aus einer Mitteilung des Verkehrsunternehmens SAM.

Laut Medienberichten könnte ein mechanisches Problem der Grund gewesen sein - entweder ein Bremsausfall oder ein eingeklemmtes Gaspedal. Der Vizepräsident der Regionalregierung, Pedro Calado, nannte jegliche Mutmaßungen zu der Unglücksursache „verfrüht“.

Die portugiesische Atlantikinsel Madeira ist unter anderem wegen des milden Klimas ein beliebtes Reiseziel für Urlauber. Auch immer mehr Deutsche reisen auf die „Blumeninsel“.

Das ist die „Blumeninsel“ Madeira

Die „Blumeninsel“ Madeira liegt etwa 950 Kilometer südwestlich von Lissabon im Atlantik und ist vor allem auch bei Deutschen sehr beliebt. Wanderer, Taucher und Golfer schätzen die atemberaubende Natur und das milde subtropische Klima. Madeira hat etwa 260.000 Einwohner, die Insel gehört zu Portugal.

Für diejenigen, die Steuern sparen wollen, ist die Heimatinsel von Fußballstar Cristiano Ronaldo vor der Nordwestküste Afrikas aus anderen Gründen eine bekannte Adresse: In der „Região Autónoma“ zahlen Unternehmen eine Körperschaftssteuer von nur fünf Prozent. Zum Vergleich: Auf dem portugiesischen Festland sind 21 Prozent fällig.

Die ersten Touristen auf Madeira waren reiche Engländer, die Mitte des 19. Jahrhunderts die Insel als ihr Reiseziel entdeckten. Ein wesentlicher Tourismuszuwachs war erst zu verzeichnen, als auch die großen Kreuzfahrtschiffe begannen, auf ihren Routen zu den Kanaren und in die Karibik im Hafen der Hauptstadt Funchal anzulegen.

Seit der Eröffnung des Santa Catarina Flughafens 1963 kommen die meisten Urlauber mit dem Flugzeug, und die Touristenzahlen steigen jedes Jahr. Den Hauptanteil bilden heute Briten und Deutsche.

Von RND/dpa

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