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Panorama Rock im Park: Eichenprozessionsspinner gefährdet Festival-Gäste
Nachrichten Panorama Rock im Park: Eichenprozessionsspinner gefährdet Festival-Gäste
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14:56 08.06.2019
Ein Nest mit Eichen-Prozessionsspinnern hängt an einem Baum. Auf dem Festivalgelände des „Rock im Park“ hat sich die Raupe ausgebreitet. Quelle: Bodo Marks/dpa
Nürnberg

Nicht nur Toiletten-Probleme machen den Festival-Besuchern von Rock im Park aktuell zu schaffen: Auf dem Gelände in Nürnberg hat sich der giftige Eichenprozessionsspinner ausgebreitet und sorgt für Unmut bei einigen Gästen.

Zahlreiche Bäume am Campingplatz sind von den Raupen befallen, die derzeit ihre Nester spinnen. Wie „InFranken“ berichtet, hat eine Fachfirma vor Beginn des Festivals am Freitag bereits rund hundert Nester entfernt. Dennoch sorgten die dünnen Härchen der Tiere für Verbrennungen bei Besuchern, wie auf der Facebook-Seite berichtet wurde. Einige hatten ihre Zelte zudem unmittelbar neben den mit Absperrband markierten Bäumen aufgeschlagen.

Eichenprozessionsspinner:
Wie erkennt man sie und sind wirklich so gefährlich?

In den Kommentaren beklagten sich die Gäste über die Gefahr, die von den Eichenprozessionsspinnern ausgeht und über mangelnde Informationen seitens der Festival-Betreiber. „Im kompletten Gelände sind Eichenprozessionsspinner unterwegs - überall!! Und kaum einer eurer Besucher weiß davon, weil ihr statt wenigstens angemessen zu informieren die Sache irgendwie unter den Tisch fallen lasst“, schreibt eine Nutzerin. Auch andere ließen ihrem Ärger über die Raupen freien Lauf und baten die Veranstalter zu regieren.

Liebes Rock im Park Team, gestern morgen um 8 Uhr haben wir beim Security und Erste Hilfe Personal bekannt gegeben,...

Gepostet von Michelle Schulze am Freitag, 7. Juni 2019

Eichenprozessionsspinner kann auch für Menschen gefährlich werden

Die Prozessionsspinner sind nicht nur für die Eichen gefährlich, sondern auch für Menschen nicht ganz harmlos. Die feinen Gifthärchen der Raupen können bei Kontakt zu Hautjucken, Atemnot oder einem allergischen Schock führen. Die Brennhaare werden außerdem vom Wind verbreitet und können unangenehme Ausschläge an unbedeckten Körperstellen verursachen.

Von RND/mkr

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