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Panorama Studie: Gläubige Kinder hilfsbereiter und friedlicher
Nachrichten Panorama Studie: Gläubige Kinder hilfsbereiter und friedlicher
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15:00 26.04.2014
Von Deutsche Presse-Agentur dpa
Erstkommunikantinnen des Schwarzwalddorfes St. Peter. Einer Studie zufolge sind Kinder, die an Gott glauben, hilfsbereiter und friedfertiger als ihre nicht-gläubigen Klassenkameraden. Quelle: Rolf Haid/Symbol
Heidelberg

a.

Für die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützte Studie haben Experten der Universitäten in Heidelberg, Tübingen, Frankfurt/Main, Bonn und Dortmund 1377 Kinder im Alter von acht bis neun Jahren sowie deren Eltern befragt.

Bei den repräsentativen Umfragen stellten die Experten den Kindern Fragen zu ihrem Glauben, zur Normakzeptanz und Gewaltbereitschaft. Dabei kam heraus: 43 Prozent der Kinder, die an Gott glauben, würden ganz sicher etwas von ihrem Taschengeld für Arme abgeben, bei den nicht-gläubigen Kindern waren es nur 26 Prozent. 72 Prozent der gläubigen Kinder finden es nicht in Ordnung, über ein anderes Kind zu lästern - bei nicht-gläubigen Kindern sind es 65 Prozent. 81 Prozent der gläubigen Kinder wären auf keinen Fall bereit, aus Spaß ein anderes Kind zu schlagen - bei den nicht-gläubigen 76 Prozent.

"Religion ist ein wichtiger Faktor für die Vermittlung von Werten, auch über religiöse Inhalte hinaus", folgerten die Experten der Forschungsgruppe Religion und Gesellschaft. Die Umfrage-Ergebnisse, die demnächst publiziert werden, sind den Wissenschaftlern zufolge auch ein Beleg dafür, dass die kirchliche Begleitung von Kindern einen wichtigen Teil zur Werteerziehung leisten kann.

dpa

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Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zeigt sich besorgt über die geringe Bereitschaft zur Organspende in Deutschland. "20 Prozent mehr Patienten sterben auf den Wartelisten, weil es so viel weniger Organspenden gibt", sagte DGIM-Vorsitzender Michael Manns vor Beginn des 120. Internistenkongresses am Samstag in Wiesbaden mit Blick auf den Organspende-Skandal.

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