Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Panorama Tiere gerettet: Mann hielt Ziegen und Gänse zwischen Kadavern und Müll
Nachrichten Panorama Tiere gerettet: Mann hielt Ziegen und Gänse zwischen Kadavern und Müll
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:27 21.08.2019
Polizisten retteten rund 20 verwahrloste Tiere, darunter Gänse und Ziegen, von einem Stuttgarter Gartengrundstück. Quelle: Facebook Polizei Stuttgart/dpa
Stuttgart

Polizisten haben knapp 20 verwahrloste Tiere von einem Stuttgarter Gartengrundstück gerettet. Gegen den 48-jährigen Besitzer werde wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz ermittelt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Auf dem Gelände seien unter anderem Ziegen, Gänse und Hühner gehalten worden.

Tiere lebten vermutlich seit langem in unzumutbaren Verhältnissen

Eine Passantin habe am Montagabend die Polizei gerufen, weil der Schnabel einer Gans in einer Bierdose festgesteckt habe. Als die Beamten eintrafen, fanden sie verweste Geflügelkadaver, Sondermüll und Gegenstände auf dem Grundstück, an denen sich die Tiere verletzen konnten. Die Ställe waren voller Kot. Genug Trinkwasser und Futter stand den Tieren demnach nicht zur Verfügung, so dass die Ziegen durch den maroden Zaun schlüpften und Bäume auf dem Nachbargrundstück anfraßen. Das Veterinäramt habe am Dienstag entschieden, die Tiere in Tierheimen unterbringen zu lassen. Die Polizei geht davon aus, dass sie mehrere Monate auf sich allein gestellt waren.

Lesen Sie auch: Zehn verwahrloste Chihuahuas in Pappkarton ausgesetzt

RND/dpa

Eine Mutter zwingt ihre Kinder, im Rollstuhl zu sitzen. Sie dürfen nicht mehr als 60 Schritte pro Tag laufen. Sie zwingt sie, krank zu tun. Und kommt lange damit durch. Bis ihre Tochter aus dem Fenster klettert und alles verrät. Nun steht sie in Lübeck vor Gericht.

21.08.2019

Im Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung in Mülheim wird gegen drei 14-Jährige ermittelt. Sie und zwei weitere mutmaßliche Mittäter werden nun die Schule wechseln.

21.08.2019

Seit Februar läuft der Prozess um das BASF- Explosionsunglück. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung.

21.08.2019