Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Politik So reagiert das Netz auf Carstensens Wahlabsage
Nachrichten Politik So reagiert das Netz auf Carstensens Wahlabsage
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:51 10.02.2017
Von Kerstin Tietgen
Bleibt seinem Hund treu: Peter-Harry Carstensen. Quelle: Frank Peter/Archiv
Schierensee
 

Dackel Lawrenz ist fünf Jahre alt. „Ich weiß gar nicht, warum daraus so ein Bohei gemacht wird“, sagte Carstensen. Sein Vater habe immer gesagt, wer Tiere habe, müsse Tiere hüten. „Ich kümmere mich um den Hund.“ Seine Frau sei im Urlaub, deshalb habe er die Schwierigkeiten. An Carstensens Stelle wird deshalb nun Landkreistag-Präsident Reinhard Sager den Bundespräsidenten wählen.

Die Internetgemeinde reagierte unterschiedlich auf Carstensens Einsatz als Hundesitter.

Für die Sarkasmus-Fraktion des Kurznachrichtendienstes Twitter ist die Nachricht ein gefundenes Fressen.



Im Ernst: Für den besten Freund des Menschen tut man alles, finden manche User auf Twitter und loben den Schleswig-Holsteiner.


Andere User kritisieren Carstensen scharf für seine Entscheidung.



Während andere nach pragmatischen Lösungen suchen.


Und wo es um Dackel geht, ist auch der Vergleich mit Hausmeister Krause nicht weit entfernt.


mit dpa

Schleswig-Holsteins Innenminister Stefan Studt (SPD) hat die Beschlüsse von Bund und Ländern für schnellere Abschiebungen positiv bewertet. "Diese Diskussion darf die ungleich größere Herausforderung der Aufnahme und Integration Geflüchteter nicht überlagern", sagte Studt am Freitag.

Deutsche Presse-Agentur dpa 10.02.2017
Politik US-Präsident unterbricht Putin - Trump kennt Atomwaffenvertrag nicht

Wieder werden Details aus einem Telefonat Donald Trumps bekannt: Der US-Präsident soll im Gespräch mit Wladimir Putin einen Vertrag zur atomaren Abrüstung abgelehnt haben. Zuvor musste er sich aber von seinen Beratern erklären lassen, worum es geht. Das weiße Haus ist nun auf der Suche nach dem Maulwurf.

10.02.2017

Der in einer Stasi-Affäre zurückgetretene Berliner Staatssekretär Andrej Holm behält nun doch seinen Job an der Humboldt-Universität (HU). Holm habe falsche Angaben zu seiner Stasi-Tätigkeit zugegeben.

10.02.2017