Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Politik „Time Magazine“ listet Selenskyj unter 100 einflussreichsten Menschen
Nachrichten Politik

Live: Krieg in der Ukraine – aktuelle News im RND-Liveblog für Montag, den 23.05.2022

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:03 24.05.2022
Schweiz, Davos: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht per Video-Schalte bei einer Plenarsitzung zur Eröffnung des 51. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos zu den Teilnehmern.
Schweiz, Davos: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht per Video-Schalte bei einer Plenarsitzung zur Eröffnung des 51. Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos zu den Teilnehmern. Quelle: Laurent Gillieron/KEYSTONE/dpa
Anzeige
Berlin

Russland setzt seinen Krieg gegen die Ukraine fort. Täglich gibt es neue Berichte über Gefechte und Zerstörungen und mutmaßliche Kriegsverbrechen in ukrainischen Städten.

Mehr als sechs Millionen Menschen sind bisher aus der Ukraine in Richtung Westen geflohen. Die Lage ist immer wieder unübersichtlich, gesicherte Informationen, Bilder und Videos kommen nur spärlich an die Öffentlichkeit.

Krieg gegen die Ukraine: Verfolgen Sie hier die aktuellen Entwicklungen

Russland hatte nach monatelangem Truppenaufmarsch an den Grenzen zur Ukraine eine Offensive gestartet. Der Einmarsch löste weltweit Wut und Bestürzung aus.

Mehr zum Thema

Wie konnte der Russland-Ukraine-Konflikt so eskalieren? Ein Blick in die Vergangenheit

In der ganzen Ukraine gibt es immer wieder Luftangriffe mit Raketen. Nachdem die russischen Truppen um Kiew abgezogen sind, konzentriert sich der russische Angriff vor allem auf den Süden und den Osten des Landes. Aber die Ukrainer und Ukrainerinnen wehren sich mit allen Mitteln gegen die Angriffe der Russen. Für ihren Mut bekommen die Menschen weltweit Solidarität und Unterstützung.

Ein Streitpunkt sind die Sanktionen gegen Russland. Während der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schon lange ein Gas- und Ölembargo gegen Russland fordert, haben sich Deutschland und die EU bisher dagegen entschieden.

RND/fw/ka/ch/AP/dpa