Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Politik So war das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz
Nachrichten Politik So war das TV-Duell zwischen Merkel und Schulz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:03 03.09.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz treten am Sonntag zum TV-Duell an.  Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz traten im großen TV-Duell von ARD, Sat.1, RTL und ZDF gegeneinander an. In 95 Minuten wollten die beiden die noch unentschlossenen Wähler überzeugen. Schwerpunkt der Debatte waren die Themen Migration und Integration. Schulz kritisierte Merkels Flüchtlingspolitik scharf. Uneinig waren sich Merkel und Schulz beim Thema Türkei: Sollte Schulz Kanzler werden, will er die EU-Austrittsverhandlungen mit der Türkei abbrechen. Merkel wollte bei wirtschaftlichen Sanktionen bleiben.

Innenpolitisch ging es vor allem um vor allem um die soziale Gerechtigkeit. "Jeder Arbeitslose ist einer zu viel", vom Renteneintritt mit 67 rückte sie nicht ab.

Anzeige

Was die Zuschauer über das TV-Duell denken, sehen Sie hier.

Das TV-Duell im Minutenprotokoll können Sie hier noch einmal nachlesen. Der ehemalige Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Torsten Albig (SPD) und Hamburgs ehemaliger Erster Bürgermeister, Ole von Beust (CDU), kommentierten die Veranstaltung live für Sie.

  • 03.09.17 19:59
    Die beiden RND-Experten haben ihr Kurzfazit gezogen – und machen sich auf den Heimweg. Wir verabschieden uns aus Berlin und wünschen Ihnen einen guten Rest-Sonntag.
  • 03.09.17 19:57
    Das war das TV-Duell. Herzlichen Dank an unsere Kommentatoren Ole von Beust (CDU), den ehemaligen Ersten Bürgermeister Hamburgs, und Torsten Albig (SPD), Ex-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein. Dem Schlusswort der TV-Moderatoren schließen wir uns an: Gehen Sie wählen!
  • 03.09.17 19:55
    Und Albig ergänzt ironisch: Wie vorhergesagt – ein klarer Sieg des SPD-Kandidaten.
  • 03.09.17 19:54
    Die beiden Gäste sind sich einig: Die Moderatoren wählen wir nicht.
  • 03.09.17 19:53
    von Beust: Es war fifty-fifty. Die Moderation war so schlecht, das hat die ganze Sendung vergeigt!

  • 03.09.17 19:52
    Albig: Das war keine Sternstunde des deutschen Fernsehens...
  • 03.09.17 19:52
    Beider Schlusswort sind sich in der Tendenz sehr ähnlich: mehr Gerechtigkeit, mehr Bildung, mehr Zukunft!
  • 03.09.17 19:51
    von Beust zu Merkels Schlusswort: Auch aufgesetzt
  • 03.09.17 19:51
    Merkel: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben...
    Albig: Ja, das war nicht leicht, ehrlich gesagt!
  • 03.09.17 19:50
    von Beust zu Schulz' Schlusswort: Das finde ich zu aufgesetzt, sich zu erkundigen, wie viel Zeit sei und dann so gut vorbereitet zu sein.
  • 03.09.17 19:50
    Albig zu Schlussstatement von Schulz: Ich finde es schön.
  • 03.09.17 19:49
    Schlussrunde - Merkel: Union wird keinesfalls mit AfD und Linke koalieren. Schulz: Ich will kanzler mit möglichst großer Mehrheit werden.
  • 03.09.17 19:48
    von Beust zu Schulz: So naseweis …
  • 03.09.17 19:47
    Merkel: Wir müssen den Beamten die Instumente an die Hand geben, z.B. beim Abhören, beider Videoüberwachung. Wir wollen ein Musterpolizeigesetz schaffen, so dass wir überall gleiche Sicherheitsstandards haben.
  • 03.09.17 19:46
    Schulz: Wir haben Rekrutierungsprobleme bei der Polizei. Das liegt auch an der Bezahlung. Für die 15.000 Stellen, die wir schaffen wollen, werden wir zwei/drei Jahre brauchen. Die Polizeibeamte sind in allen Ländern an ihrer Belastungsgrenze.
Tickaroo Live Blog Software

Von RND

Politik Kommentar zum Nordkorea-Konflikt - Das versteckte Spiel der Mächte
03.09.2017