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Politik Meghan McCain: „Amerika muss nicht großartig gemacht werden“
Nachrichten Politik Meghan McCain: „Amerika muss nicht großartig gemacht werden“
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17:47 01.09.2018
Meghan McCain bei der offiziellen Trauerfeier in Washington Quelle: AP
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Washington

Meghan McCain, Tochter des gestorbenen US-Spitzenpolitikers John McCain, hat auf der zentralen Trauerfeier für ihren Vater indirekte Kritik an Präsident Donald Trump geübt. Man trauere, dass die amerikanische Größe dahingeschieden sei, „das echte Ding, keine billige Rhetorik von Männern, die jemals in die Nähe der Aufopferung kommen werden, die er so bereitwillig gegeben hat“, sagte Meghan McCain am Samstag zu den Trauergästen in der Nationalkathedrale von Washington.

Unter Tränen zollte sie ihrem Vater zu Beginn des Gottesdienstes leidenschaftlich Tribut und ermutigte andere Politiker, seinem Beispiel zu folgen. Während andere opportunistisch seien und Komfort und Privilegien genossen hätten, habe er gelitten und gedient, sagte Meghan McCain. Unter Applaus sagte sie: „Das Amerika von John McCain muss nicht großartig gemacht werden, weil Amerika immer großartig gewesen ist.“

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Der langjährige US-Senator von Arizona war vor einer Woche im Alter von 81 Jahren an einem Hirntumor gestorben. Er galt nicht nur als einer der führenden Republikaner, sondern auch als einer der lautstärksten Trump-Kritiker in seiner Partei.

Von RND/AP

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