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Schleswig-Holstein 15 400 Patienten in Kliniken gestorben
Nachrichten Schleswig-Holstein 15 400 Patienten in Kliniken gestorben
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12:33 30.01.2019
Knapp 15 400 Schleswig-Holsteiner sind im Jahr 2017 in deutschen Krankenhäusern gestorben. Quelle: Sebastian Kahnert/dpa/Symbolbild
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Kiel

Dieser Anteil hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Die meisten Todesfälle - nämlich 5,5 Prozent - sind demnach auf Neubildungen (hauptsächlich Krebs) zurückzuführen. Es folgen infektiöse und parasitäre Erkrankungen, Erkrankungen des Atmungssystems und Kreislaufleiden.

Fast jeder Zweite starb im Krankenhaus

Nahezu keine Todesfälle gab es laut Statistikamt hingegen im Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Insgesamt befanden sich knapp 45 Prozent der 2017 verstorbenen Schleswig-Holsteiner zum Todeszeitpunkt in einem Krankenhaus.

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In Hamburg endete fast jeder 50. Aufenthalt tödlich. Nach Angaben des Statistikamtes Nord sind 8254 Patienten im Jahr 2017 gestorben. 

Von RND/dpa