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Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 15.03.2017
Nachrichten Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 15.03.2017
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14:15 24.01.2018
Von Niklas Wieczorek
Die Live-News am Morgen begleiten Sie auch in den Mittwoch. Quelle: Ulf Dahl

Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas Tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Niklas Wieczorek macht.

+++ 10.00 Uhr: Bis morgen +++

Wir verabschieden uns für heute mit einem herrlichen Video – das eine Vorgeschichte hat: Der BBC-Experte Robert Kelly war letzte Woche zu einer Internetberühmtheit geworden, weil seine Kinder während eines Live-Videointerviews zu Hause das Büro gestürmt hatten. Jetzt gibt es ein großes Familieninterview.

Mehr dazu lesen Sie hier. Wir verabschieden uns für heute. Morgen wird Sie an dieser Stelle meine Kollegin Julia Carstens begrüßen. Einen angenehmen Tag!

+++ 9.55 Uhr: Kerber leider wieder raus +++

Angelique Kerber aus Kiel ist beim Tennis-Turnier in Indian Wells ausgeschieden. Die künftige Weltranglisten-Erste verlor am Dienstag (Ortszeit) im Achtelfinale 3:6, 3:6 gegen die Russin Jelena Wesnina und erlebt damit weiter eine mäßige Saison. „Es war nicht mein Tag. Ich habe mich nicht gut bewegt“, sagte Kerber und lobte ihre an Nummer 14 gesetzte Gegnerin: „Sie hat gutes Tennis vom Anfang bis zum Ende gespielt, und sie war aggressiv. Ich habe nicht zu meinem Spiel gefunden.“ Damit sind alle deutschen Teilnehmer bei dem hochdotierten Turnier in der kalifornischen Wüste ausgeschieden.

Es reichte nicht in Indian Wells: Angelique Kerber schied im Tennis-Turnier aus. Quelle: Mark J. Terrill/AP/dpa

+++ 9.51 Uhr: Statistik: Wahlumfrage der Niederländer +++

Am Tag der Parlamentswahl in den Niederlanden hat der Infografik-Dienst "Statista" noch einmal die aktuellen Umfragewerte visualisiert. So sieht es im Viel-Parteien-Geschehen der Niederlande aus:

Statista">Infografik: Kurz vor der Wahl liegt Rutte vorne | <span class=Statista" width="100%" height="auto" style="width: 100%; height: auto !important; max-width:960px;-ms-interpolation-mode: bicubic;"/> Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

+++ 9.50 Uhr: Offenbar Razzia bei Audi +++

Wie mehrere deutsche Medien, unter anderem "Spiegel Online", berichten, hat es heute Morgen eine Razzia in der Konzernzentrale des Automobilherstellers Audi in Ingolstadt gegeben. Die Staatsanwaltschaft suche dort Informationen im Zusammenhang mit dem Abgas-Skandal, heißt es.

+++ 9.40 Uhr: Die Medienumschau +++

Was berichten die übrigen Medien im Norden heute Morgen?

+++ 9.20 Uhr: Gehackte Twitter-Konten: #Nazialmanya +++

Hacker haben sich Zugang zu Tausenden Twitter-Accounts verschafft und darüber Anfeindungen gegen die Niederlande und Deutschland verbreitet. Auch auf verifizierten Accounts mit großer Followerzahl fanden sich am Mittwoch Nachrichten mit den Hashtags #Nazialmanya und #Nazihollanda, einem Hakenkreuz-Symbol und dem Satz „Wir sehen uns am 16. April“.

An diesem Datum steht in der Türkei das Referendum über das vom Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem an. Unter den betroffenen Accounts waren die offiziellen Twitter-Auftritte von Borussia Dortmund, Klaas Heufer-Umlauf, ProSieben und Amnesty International.

Zahlreiche offizielle Twitter-Accounts wurden gehackt und verbreiteten anti-deutsche Botschaften. Quelle: Jörg Carstensen/dpa

Mehr lesen Sie hier.

+++ 9.09 Uhr: Türken im Norden stimmen in Hamburg +++

In Schleswig-Holstein lebende Türken können vom 27. März bis zum 9. April im türkischen Generalkonsulat in Hamburg über das umstrittene Verfassungsreferendum abstimmen. Geöffnet sei das Generalkonsulat von 9 bis 21 Uhr, erklärte ein Mitarbeiter. Bis zum 16. April könnten Wahlberechtigte auch an einigen Grenzübergängen zur Türkei ihr Votum abgeben. Eine Möglichkeit zur Briefwahl gebe es nicht, ergänzte in Kiel ein Mitarbeiter der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein.

In Schleswig-Holstein leben dem Statistikamt Nord zufolge etwa 27 000 türkische Staatsangehörige, die mindestens 18 Jahre alt sind und damit abstimmen können. Nach Angaben des Generalkonsulats gibt es in Hamburg und in Schleswig-Holstein zusammen rund 83 000 Wahlberechtigte. In Deutschland leben gut 1,4 Millionen wahlberechtigte Türken – die größte Gruppe in der EU.

Die Abstimmung über die Verfassungsänderung in der Türkei dauert bis zum 16. April an. Quelle: Holger Hollemann/dpa

+++ 9.00 Uhr: Das bringt der Tag ++

Seehofer reist nach Moskau – Treffen mit Putin am Donnerstag

Begleitet von einer großen Delegation mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien reist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) heute nach Moskau. Höhepunkt des dreitägigen Besuches ist am Donnerstag ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Kabinett beschließt Eckwerte für Bundeshaushalt

Gut sechs Monate vor der Bundestagswahl beschließt die Bundesregierung heute um 9.30 Uhr die Eckwerte für den Haushalt des nächsten Jahres und den Finanzplan bis zum Jahr 2021. Nach den Vorstellungen von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) soll der Bund auch in den kommenden Jahren auf neue Schulden verzichten. Um die „Schwarze Null“ zu halten, muss die künftige Bundesregierung aber schon im nächsten Jahr ein Etatloch von fast fünf Milliarden Euro stopfen. Für den ausgeglichenen Haushalt hat Schäuble zudem die für die Flüchtlingskrise gebildete Finanzreserve von 18,7 Milliarden bereits komplett verplant.

Urteil gegen rechtsextreme „Oldschool Society“ erwartet

Im Terrorprozess gegen die rechtsextreme „Oldschool Society“ wird heute um 10 Uhr das Urteil des Oberlandesgerichts München erwartet. Angeklagt sind drei Männer und eine Frau. Sie kommen aus Bayern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Ziel seien Anschläge auf Asylbewerberunterkünfte gewesen. Die Bundesanwaltschaft forderte Haftstrafen zwischen viereinhalb und sieben Jahren.

SPD: Schulz rührt für Gabriel die Werbetrommel

Gabriel und Schulz im Doppelpack: Vier Tage vor dem Wechsel an der Parteispitze treten der scheidende SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und Kanzlerkandidat Martin Schulz am Mittwoch (19.00 Uhr) gemeinsam im niedersächsischen Wolfenbüttel auf. Dort wählen die SPD-Delegierten aus dem Wahlkreis Salzgitter-Wolfenbüttel-Vorharz Gabriel zu ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl. Der Außenminister und Vizekanzler aus Goslar sitzt seit 2005 für die SPD im Bundestag.

Asylbewerber können nach Griechenland zurückgeschickt werden

Nach jahrelangem Stopp können Asylsuchende von heute an wieder aus Deutschland nach Griechenland zurückgeschickt werden. Hintergrund ist eine Empfehlung der EU-Kommission vom Dezember, am 15. März schrittweise wieder zum sogenannten Dublin-System zurückzukehren. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bat daraufhin das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dies auch für Deutschland in die Wege zu leiten.

Bundespräsident Gauck besucht Mecklenburg-Vorpommern

Der letzte öffentliche Auftritt vor seiner Verabschiedung am Freitag führt Bundespräsident Joachim Gauck in sein Heimatland Mecklenburg-Vorpommern. Heute um 9.30 Uhr will er den Mitte Februar wegen Krankheit abgesagten Besuch im Nordosten nachholen. Das ursprünglich für zwei Tage geplante Programm wurde auf einen Tag komprimiert, beginnt aber wie vorgesehen in Wismar und umfasst mit Greifswald und Stralsund auch Stationen in Vorpommern. Gaucks Aufenthalt im Nordosten klingt am Abend mit einem Bürgerempfang im Rathaus von Stralsund aus.

Trauergottesdienst für Herner Mordopfer

In Herne wird heute um 17 Uhr in einem ökumenischen Trauergottesdienst der beiden Mordopfer gedacht. Der 19 Jahre alte Marcel H. hatte in der vergangenen Woche gestanden, den neunjährigen Nachbarsjungen Jaden sowie einen Bekannten getötet zu haben. Die Kirchen rechnen mit großer Anteilnahme. Angehörige, Freunde und Nachbarn sowie Mitschüler und die Lehrerin von Jaden werden zu der Gedenkveranstaltung erwartet.

Urteil gegen „König von Deutschland“ erwartet

Am Landgericht Halle wird heute um 14.30 Uhr das Urteil gegen den selbst ernannten „König von Deutschland“ erwartet. Die Staatsanwaltschaft hat für den 51-Jährigen Peter Fitzek aus Lutherstadt Wittenberg vier Jahre Haft gefordert. Ihm wird schwere Untreue vorgeworfen. Er habe unerlaubt Bankgeschäfte im Umfang von 2,3 Millionen Euro betrieben und ihm von Anlegern anvertraute Gelder in Höhe von 1,3 Millionen Euro für sich ausgegeben. Die Verteidigung plädierte auf Freispruch.

Bodenpersonal will Streikpause an Berliner Flughäfen einlegen

Passagiere an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld müssen bis Sonntag keine neuen Streiks fürchten. Heute Morgen um 5 Uhr soll das Bodenpersonal nach zwei Tagen Streik die Arbeit wieder aufnehmen – die Gewerkschaft Verdi kündigte eine Streikpause an, um den Arbeitgebern Zeit zum Nachdenken zu geben. Der Ausstand am Montag und Dienstag hatte den Verkehr am drittgrößten deutschen Luftverkehrsstandort nahezu zum Erliegen gebracht. An diesem Mittwoch ist als Folge noch mit einzelnen Einschränkungen zu rechnen.

Bayer braucht Fußball-Wunder in Achtelfinal-Rückspiel bei Atlético

Bayer Leverkusen braucht im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League bei Atlético Madrid heute (20.45 Uhr/Sky) ein Fußball-Wunder. Die Rheinländer müssten nach dem 2:4 im Hinspiel zu Hause sogar Champions-League-Geschichte schreiben. Denn noch nie seit Einführung der Königsklasse 1992 ist eine Mannschaft weitergekommen, die die erste Partie daheim mit zwei Toren Unterschied verlor.

+++ 8.43 Uhr: Niedersachsen will Elbfähre erhalten +++

Das Land Niedersachsen hat seine grundsätzliche Bereitschaft für eine Landesbürgschaft zum Erhalt der Fährlinie Cuxhaven-Brunsbüttel bekräftigt. Die Fährverbindung sei vor allem für Gütertransporte und die touristische Entwicklung Niedersachsens und Schleswig-Holsteins wichtig, sagte Verkehrsstaatssekretärin Daniela Behrens gestern der Deutschen Presse-Agentur. „Wenn die Grundlagen stimmen, könnten wir eine Landesbürgerschaft übernehmen.“

Die Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven fährt seit 1. März nicht mehr. Die Betreibergesellschaft, die Reederei Elb-Link, befindet sich im Insolvenzverfahren. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Jan Antholz, sagte der dpa, die Gespräche mit verschiedenen Investoren liefen. „Es geht voran“, betonte er, ohne aber Details zu nennen. Im Moment sei es wichtig, Ruhe für die Gespräche zu haben. Das Ziel sei es, die Fährverbindung zu erhalten.

Die Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven fährt seit dem 1. März nicht mehr. Quelle: Frank Behling

+++ 8.23 Uhr: Wahl in den Niederlanden +++

Die mit Spannung erwartete Parlamentswahl in den Niederlanden hat im ganzen Land begonnen. Die letzten Wahllokale in Europa öffneten um 7.30 Uhr. Rund 13 Millionen Niederländer dürfen ein neues Parlament wählen. Bereits kurz nach Mitternacht hatten einige Wahllokale an Bahnhöfen und bei einem Festival geöffnet. Die erste Prognose wird nach 21 Uhr nach Schließung der Wahllokale erwartet.

Die Spitzenkandidaten von links nach rechts: Democraten 66 (D66) Alexander Pechtold, der Spitzenkandidat der Sozialistischen Partei, Emile Roemer, der Spitzenkandidat der rechtspopulistischen Partei für die Freiheit, Geert Wilders, der Spitzendkandidat der grünen Partei GroenLinks, Jesse Klave, der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und die Spitzenkandidatin der Partei für die Tiere, Marianne Thieme. Quelle: Remko De Waal/ANP Pool/AP/dpa

Nach den letzten Umfragen geht die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte als Favorit ins Rennen, gefolgt vom Rechtspopulisten Geert Wilders und den Christdemokraten. Der bisherigen sozialdemokratischen Regierungspartei werden große Verluste vorhergesagt.

+++ 8.08 Uhr: Radmuttern an Transportwagen in Preetz gelöst +++

Unbekannte sollen Radmuttern an einem Transportwagen der Johanniter in Preetz gelöst haben. Jetzt sucht die Polizei Zeugen. Der Vorfall hat sich laut Polizeimeldung zwischen dem Abend des 8. März und dem Nachmittag des 9. März in der Otto-Hahn-Straße ereignet. Der Fahrer des mit acht Personen voll besetzten Wagens hatte am 9. März während einer Transporttour Probleme mit der Lenkung bemerkt. Daraufhin stellte er fest, dass sämtliche Radmuttern an der Vorderachse gelöst waren. Der Fahrer zog sie wieder an und konnte die Tour fortsetzen. An der Polizeistation Preetz wurde eine Anzeige wegen gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei unter Tel. 04342-10770 entgegen.

Gelöste Radmuttern an Krankenwagen gab es in den vergangen Monaten häufiger im Norden. Quelle: Marcel Kusch/dpa

Im vergangenen Jahr hatte es mehrere dieser Fälle im Norden gegeben.

+++ 7.46 Uhr: Trumps Steuererklärung von 2005 +++

Dem US-Sender "MSNBC" ist eine mehr als zehn Jahre alte Steuererklärung von US-Präsident Donald Trump zugespielt worden. Das Dokument aus dem Jahr 2005 zeige, dass Trumps Unternehmenskonsortium damals 150 Millionen Dollar Gewinn gemacht und 38 Millionen Dollar an Steuern bezahlt habe, berichtete der Sender. Das Weiße Haus bestätigte die Zahlen. Es wies jedoch daraufhin, dass es die Veröffentlichung von Steuerunterlagen ohne Zustimmung des Betroffenen für illegal halte. Ob aus den Unterlagen brisante Details, etwa zu Geschäftsbeziehungen nach Russland – herauszulesen sind, wurde zunächst nicht bekannt. Einen Kommentar gab Trumps Sohn per Twitter ab: Er dankte der veröffentlichenden Journalisten Rachel Maddow ironisch für den Beweis, dass der bei ihren Lesern nicht gerade beliebte Trump im Jahr 2005 annähernd 40 Millionen Dollar Steuern gezahlt habe.

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+++ 7.31 Uhr: Es blitzt in Kiel +++

In der Landeshauptstadt Kiel, am Skandinaviendamm, Richtung Mettenhof, steht laut "RSH" ein Blitzer in Höhe Königsstein. Dort sind maximal 50 km/h erlaubt.

+++ 7.19 Uhr: AKP-Vize Hotar will nach Hamburg +++

Eine Woche nach dem umstrittenen Auftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Hamburg hat sich der nächste hochrangige Gast aus der Türkei in der Hansestadt angekündigt. Diesmal will die stellvertretende AKP-Vorsitzende Nükhet Hotar am Sonntag für drei Tage an die Elbe kommen. Was genau sie in der Hansestadt vorhat, ob Wahlkampfauftritte für das umstrittene Verfassungsreferendum in der Türkei geplant sind, sei unbekannt. „Wir können nur sagen, dass es eine Verbalnote gibt, in der ihr Besuch angekündigt wird“, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag.

Ließ sich bei seinem Auftritt im türkischen Generalkonsulat vergangene Woche feiern: Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Quelle: Axel Heimken/dpa

+++ 7.06 Uhr: Nur eine A7-Spur +++

A7-Verkehrsbehinderungen sind möglich: Auf der Autobahn 7 von Flensburg in Richtung Hamburg zwischen Neumünster-Süd und Bad Bramstedt ist bis heute Morgen zunächst nur eine Spur frei. Das meldet der "NDR".

Schleswig-Holsteins Verkehrs-Lebensader: Auf der A7 gibt es heute Morgen eine Spurverengung. Quelle: Patrick Nawe

+++ 6.59 Uhr: Nach Kokeln sterben hunderte Tiere +++

Bei einem Stallbrand in Elpersbüttel (Kreis Dithmarschen) sind mehrere Hundert Tiere gestorben. 300 Schafe, 500 Lämmer, 80 Rinder und sechs Pferde kamen bei dem Feuer in Elpersbüttel ums Leben, wie ein Polizeisprecher gestern sagte. Der achtjährige Sohn des Hofbesitzers hatte gestern Nachmittag mit einem Freund gekokelt und so den Stall in Brand gesetzt. Der Hofbesitzer verständigte die Feuerwehr. Nach Angaben der Polizei sei jedoch „nichts mehr zu retten gewesen“. Die Halle sei „bis auf den Grund abgebrannt“.

Die Feuerwehr konnte am brennenden Hof "nichts mehr retten", so die Polizei. Quelle: Ulf Dahl (Symbol)

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+++ 6.50 Uhr: Ein sonniger Tag +++

Guten Morgen von den Live-News: Ein absolut sonniger Start in den Mittwoch steht ins Haus. Bis mindestens heute Nachmittag soll die Sonne bei etwa neun Grad über Kiel strahlen. Nutzen Sie die Zeit.

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