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Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 16.01.2017
Nachrichten Schleswig-Holstein Live-News am Morgen, 16.01.2017
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10:00 16.01.2017
Von Kathrin Mansfeld
Bleiben Sie auf dem Laufenden, mit den Live-News am Montagmorgen. Quelle: Ulf Dahl

Sie haben ein schönes Foto gemacht, haben etwas Tolles erlebt, stehen im Stau, sind an einem Verkehrsunfall vorbeigefahren oder haben einen Blitzer gesehen? Dann kontaktieren Sie uns per Mail an live-news@kieler-nachrichten.de. Wir stellen Ihre Nachricht in unseren Morgen-Liveticker, den heute Kathrin Mansfeld macht.

+++ Gabriel mahnt zur Gelassenheit +++

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat angesichts der massiven Kritik des designierten US-Präsidenten Donald Trump an deutschen Autobauern zur Gelassenheit gemahnt. „Ich kann nur raten aufgrund solcher Positionen nicht hektisch zu werden, sondern abzuwarten, was passiert“, sagte der SPD-Chef am Montag bei einer Talkrunde auf „bild.de“. Deutschland sei nicht unterlegen, es sei ein starkes Land und müsse jetzt selbstbewusst sein. Trump hatte in einem Interview der „Bild“-Zeitung und der Londoner „Times“ mit Blick auf deutsche Autobauer gesagt: „Sie können Autos für die USA bauen, aber sie werden für jedes Auto, das in die USA kommt, 35 Prozent Steuern zahlen.“ Gabriel sagte zu möglichen Strafzöllen auf importierte Autos: „Die amerikanische Autoindustrie wird dadurch schlechter, schwächer und teurer.“ Außerdem würden sich die USA ziemlich umgucken, wenn Trump auch die Zulieferteile mit Strafzöllen belege. Trump hatte zudem dem Autobauer BMW, der 2019 eine Fabrik in Mexiko eröffnen will, nahe gelegt, die Fabrik in den USA zu bauen. Der künftige US-Präsident hatte außerdem mehr amerikanische Autos auf deutschen Straßen gefordert. Gabriel erwiderte, dafür sollten die USA bessere Autos bauen.

+++ 10.01 Uhr Wir verabschieden uns... +++

...für heute aus den Live-News. Morgen wird mein Kollege Günter Schellhase Sie wieder ab 7 Uhr auf dem Laufenden halten. Bis dahin - einen schönen Montag Ihnen! Heute noch ein unbedingtes Muss bei aktuell minus 3 Grad in Kiel: Der Zwiebel-Look.

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+++ 09.54 Uhr Zwei Millionen Menschen werden zu Hause gepflegt +++

Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig. Der Großteil wird zu Hause gepflegt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag berichtete, waren Ende 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Das waren 8,9 Prozent beziehungsweise 234 000 Menschen mehr als im Dezember 2013. 83 Prozent der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter. Mehr als ein Drittel war über 85 Jahre alt. Die Mehrheit der Pflegebedürftigen war weiblich. 73 Prozent aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt - mehr als zwei Millionen Menschen. „Davon wurden 1,38 Millionen Pflegebedürftige in der Regel allein durch Angehörige gepflegt“, berichtete Destatis-Mitarbeiter Reiner Rottländer. 692 000 Pflegebedürftige wurden in Privathaushalten mit Hilfe oder vollständig durch ambulante Pflegedienste versorgt. Gut ein Viertel, also 783 000 Pflegebedürftige, wurde in Pflegeheimen betreut. Im Vergleich zum Dezember 2013 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen in Heimen um 2,5 Prozent. Bei der Pflege zu Hause ist die Zunahme mit knapp 12 Prozent deutlich höher. Dies sei auch auf die Reformen der Pflegeversicherung zurückzuführen, erklärten die Statistiker.

+++ 09.46 Uhr Die Grafik des Tages +++

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte gestern im zweiten Spiel der Handball-WM einen zweiten Sieg für sich verbuchen. Im französischen Rouen gewann das Team von Trainer Dagur Sigurdsson mit 35:14 gegen Chile.
Die Erwartungen an das deutsche Team sind groß. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts YouGov erwarten 38 Prozent der Deutschen, dass das Nationalteam der Handballer das Halbfinale erreichen wird. 18 Prozent trauen dem Team zu, ins Finale einzuziehen und 9 Prozent glauben, dass Deutschland Weltmeister wird. Am Dienstag trifft die Deutsche Mannschaft auf Saudi-Arabien, ihren nächsten Gegner in der Gruppenphase. Die besten vier Teams der vier Sechsergruppen qualifizieren sich für das Achtelfinale. Die Grafik zeigt die Meinung der Befragten, wie weit das deutsche Team bei der Handball-WM in Frankreich kommen wird.

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Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

+++ 09.39 Uhr Der erste Schneemann +++

Ihren ersten Schneemann in diesem Jahr bauten voller Stolz die beiden Kinder Jonne und Tjelle am Wochenende. Wir finden: Der kann sich sehen lassen. Das Foto schickte uns unsere Leserin Nadine Wegener.

Ausgestattet mit einem Schal und einer Sicherheitsweste: Stolz präsentieren Jonne und Tjelle ihren ersten Schneemann in diesem Jahr. Quelle: Nadine Wegener

+++ 09.30 Uhr Kitesurferin begegnet Hai +++

Eine Drohnenaufnahme zeigt, wie nah die Kitesurferin Isabelle Fabre einem Hai gekommen ist, während sie in West-Australien draußen auf dem Wasser war. Das Video postete die Französin auf ihrer Facebookseite. Der Hai kommt der Kiterin gefährlich nah und schwimmt in Kreisen um sie herum.

+++ 09.25 Uhr Obama: Enthaltung bei UN-Resolution kein Schaden für Israelpolitik +++

In seinem letzten TV-Interview vor der Amtsübernahme seines Nachfolgers Donald Trump hat US-Präsident Barack Obama seine Israelpolitik verteidigt. Die Enthaltung der USA bei einer Resolution im UN-Sicherheitsrat zu Israels Siedlungspolitik habe zu keinem massiven Bruch in den Beziehungen geführt, sagte Obama dem Sender CBS am Sonntag (Ortszeit). Die USA hätten ein „legitimes Interesse, einem Freund zu sagen „Das ist ein Problem““, sagte Obama in der Sendung „60 Minutes“. „Wir sagen das jetzt seit acht Jahren. Aber es wurde kaum darauf geachtet.“ Die Resolution im Dezember forderte Israel zu einem vollständigen Siedlungsstopp in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ost-Jerusalems auf. Daraufhin kam es zu Spannungen im Verhältnis beider Länder. Es sei weder im Interesse der USA noch Israels, dass der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern weiter schwele, sagte Obama. Die Zahl der Siedlungen verringere mittlerweile die Möglichkeiten für einen „effektiven, durchgehenden Palästinenserstaat“. In Paris hatten am Sonntag fast 70 Staaten von Israelis und Palästinensern neue direkte Verhandlungen für eine Zwei-Staaten-Lösung gefordert. Der einzige Weg zu dauerhaftem Frieden sei eine Verhandlungslösung mit zwei Staaten Israel und Palästina, die in Frieden und Sicherheit existieren, heißt es in der gemeinsamen Abschlusserklärung der Nahost-Konferenz.

+++ 09.17 Uhr Unfallflüchtiger gesucht +++

Nach einer Verkehrsunfallflucht am Sonnabend in Brickeln sucht die Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Unfallverursacher geben können. Der richtete an einer Mauer einen nicht unerheblichen Schaden an. Kurz vor 18 Uhr hörte der Geschädigte in seinem Haus in der Hauptstraße einen lauten Knall und begab sich nach draußen, um dem Geräusch auf die Spur zu gehen. Dabei entdeckte er an seiner Gartenmauer einen Schaden, der sich über fünf Meter erstreckte - ein Verursacher war nicht mehr zu sehen. Einige Fahrzeugteile blieben am Unfallort zurück. Bisher haben die Ermittlungen keinen Hinweis auf den Unfallflüchtigen, der sich vermutlich in Richtung Burg entfernte, ergeben. Am Unfallwagen dürfte im Frontbereich ein sichtbarer Schaden entstanden sein. Zeugen, die Hinweise auf den Unfallfahrer geben können, sollten sich bei der Polizei in Burg unter der Tel. 04825 / 2310 melden. Dies gilt natürlich auch für den Gesuchten selbst.

+++ 09.08 Uhr Blick in die Medienlandschaft +++

+++ 08.55 Uhr Türkische Fracht-Airline abgestürzt +++

Die türkische Frachtfluggesellschaft ACT Airlines hat den Absturz eines ihrer Jumbo-Jets in Zentralasien bestätigt. Die Fluggesellschaft teilte am Montag auf ihrer Homepage mit, die Ursache für den Unfall sei bislang unbekannt. Die Boeing 747 mit der Registrierung TC-MCL sei gegen 01.20 Uhr GMT (02.20 Uhr MEZ) auf dem Weg von Hongkong in die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt. Nach Angaben der Airline wurde die Unglücksmaschine im Jahr 2003 gebaut. Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete, das Flugzeug sei in eine Siedlung nahe des Flughafens Manas in Bischkek gestürzt. Das kirgisische Gesundheitsministerium sprach zunächst von 32 Toten, nach anderen Angaben kamen 35 bis 37 Menschen ums Leben. Die halbstaatliche türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines teilte mit, weder das Flugzeug noch die Besatzung an Bord gehörten zu Turkish Airlines. Nach Angaben von ACT wurde die Firma 2004 gegründet. Sie ist demnach fast vollständig im Besitz einer chinesischen Gruppe und eines türkischen Teilhabers.

Ein Wrack eines Frachtflugzeugs der Fluggesellschaft ACT liegt nahe des Flughafens Manas in Bischkek (Kirgistan) in bewohntem Gebiet. Beim Absturz der türkischen Frachtmaschine sind einem Medienbericht zufolge mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Quelle: Xinhua/Zuma Press/dpa

+++ 08.40 Uhr Das bringt der Tag +++

  • Die Geheimdienst-Kontrolleure des Bundestages befassen sich mit möglichen Fehlern der Sicherheitsbehörden im Fall des Weihnachtsmarkt-Attentäters Amri. In einer geheimen Sondersitzung soll dem Parlamentarischen Kontrollgremium ein vom Bundeskriminalamt erstellter Bericht vorgelegt werden. Darin seien die den deutschen Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren vorliegenden Erkenntnisse über den 24-jährigen Tunesier chronologisch aufgelistet.
  • In Brüssel beraten die EU-Außenminister unter anderem über den Syrien-Konflikt und den Friedensprozess im Nahen Osten. Konkrete Beschlüsse sind nicht geplant.
  • Der Deutsche Gewerkschaftsbund äußert sich auf seiner Jahres-Pressekonferenz in Berlin zu Themen wie Bundestagswahl, Brexit und Entwicklung in den USA.
  • In Dresden übernimmt der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) den Vorsitz der Innenministerkonferenz.
  • Das Statistische Bundesamt stellt die Pflegestatistik für das Jahr 2015 vor.
  • In Bad Staffelstein beginnt die Winterklausur der CSU-Landtagsfraktion.
  • In München wird die Internet-Konferenz DLD fortgesetzt, heute auch mit Microsoft-Chef Satya Nadella, Lufthansa-Chef Carsten Spohr, EU-Kommissar Günther Oettinger, Airbus-Chef Tom Enders.
  • Ein Jahr nach dem Gewinn der Australian Open startet die Tennis-Weltranglisten-Erste Angelique Kerber den Versuch ihrer Titelverteidigung in Melbourne.

+++ 08.32 Uhr Fregatten-Treffen im Tirpitzhafen +++

Am Wochenende gab es im Kieler Tirpitzhafen eine Begegnung von zwei modernen Fregatten. Für drei Tage hatten dort die dänische Fregatte „Niels Juel“ und die algerische Fregatte „El Moudamir“ festgemacht. Der Grund für den Besuch waren kurze Ruhepausen für die beiden Besatzungen. Die 2011 in Dienst gestellte dänische Fregatte „Niels Juel“ ist das modernste und jüngste Kampfschiff der dänischen Marine. Als Vorbereitung auf den ersten Einsatz durchläuft die Crew jetzt bei der deutschen Marine in diesen Tagen ein Ausbildungsprogramm in Neustadt beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr. Dort trainieren deutsche Ausbilder während eines zweiwöchigen Lehrgangs die rund 120 dänischen Soldaten.  Am Wochenende durfte die Besatzung in Kiel sich von den Strapazen des Brandschutz- und Gefechtstrainings beim Landgang erholen. In der Nacht zum Montag kehrte die Fregatte von Kiel zurück in die Neustädter Bucht.

Die dänische Fregatte "Niels Juel" (vorn) liegt zusammen mit der neuen algerischen Fregatte "El Moudamir" im Tirpitzhafen in Kiel. Quelle: Frank Behling

Die „Niels Juel“ gehört zur neuen „Iver Huitfeldt“-Klasse der dänischen Marine. Mit 6645 Tonnen Einsatzverdrängung sind diese 138 Meter langen Einheiten die größten Kriegsschiffe Dänemarks. Das Trio sorgte  außerdem auch gerade politisch im Ostseeraum  für Schlagzeilen, weil die dänische Marine es in das Abwehrprogramm BMD der NATO und der USA gegen ballistische Raketen  integrieren lässt. Die weitreichenden Radaranlagen der „Niels Juel“ und der zwei Schwestern  sollen bei der Erfassung von hochfliegenden Langstreckenraketen eigesetzt werden. Ein Programm, das besonders Russland strikt ablehnt. Einen entsprechenden Auftrag zur Aufrüstung der ersten von drei Fregatten  erteilte die  dänische Rüstungsbehörde trotz russischer Proteste im vergangenen Jahr. Die zweite Fregatte im Tirpitzhafen trägt den roten Halbmond auf grünweißem Grund in der Flagge. Die „El Moudamir“ der algerischen Marine absolviert gerade ihre Erprobung nach der Ablieferung von der Kieler Werft ThyssenKrupp Marine Systems. Bevor das Schiff von Kiel aus Kurs auf Algerien nimmt, muss die Besatzung noch einige Ausbildungsfahrten absolvieren. Dafür macht die Fregatte regelmäßig bei der Marine fest. (Frank Behling)

+++ 08.21 Uhr Blitzer im Land +++

  • B 502, Schönberg - Kiel, beidseitig, in Höhe Neu Heikendorf
  • Kiel, Sophienblatt, stadtauswärts, in Höhe Hummelwiese. Dort sind maximal 50Stundenkilometer erlaubt

Quelle: rsh

+++ 07.54 Uhr Die Zahl der Nacht +++

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Laut von Oxfam zusammengestellten Daten besitzen die acht reichsten Menschen der Welt - allesamt Männer - gemeinsam ein ähnlich großes Vermögen wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Hier finden Sie mehr dazu.

+++ 07.45 Uhr Sand für Küstenschutz wird knapp und teuer +++

Für die Beseitigung von Sturmflut-Schäden an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern könnte der Sand knapp werden. Die Preise sind schon stark gestiegen. Nach Angaben der Landesregierung in Schwerin gibt es bis auf eine Ausnahmeerlaubnis derzeit keine Genehmigung für die Sandförderung in den Küstengewässern. Vor der Küste sind 15 Sandabbaugebiete mit einer Gesamtfläche von 400 Quadratkilometer ausgewiesen. Nach Angaben des zuständigen Energieministeriums lagert dort zwar insgesamt ausreichend Sand für den Küstenschutz. Dennoch ist die Sandentnahme bislang nur in einem sieben Quadratkilometer großen Gebiet vor dem Darßer Ort erlaubt. Der Grund dafür sind dem Ministerium zufolge Umweltauflagen. Noch ist unklar, wie viel Sand für die Aufspülungen an den Küsten nach der schwersten Sturmflut seit mehr als zehn Jahren benötigt wird. Das Umweltministerium stellt in einem Sonderfonds für die Reparatur des Küstenschutzes zehn Millionen Euro bereit. Aktuell kostet ein Kubikmeter aufgespülter Sand laut Ministerium etwa 13 Euro.

+++ 07.38 Uhr Auftaktsieg von Görges +++

Julia Görges hat bei den Australian Open der Tennisprofis die zweite Runde erreicht. Die 57. der Weltrangliste setzte sich am Montag in Melbourne mit 3:6, 6:3, 6:4 gegen die 20 Plätze besser notierte Tschechin Katerina Siniakova durch. Dabei lag Görges im zweiten Satz bereits 0:2 zurück, drehte dann aber noch das Match.


Die 28-Jährige stand beim ersten Grand-Slam-Turnier der Saison schon dreimal im Achtelfinale und trifft in der zweiten Runde am Mittwoch entweder in einem deutschen Duell auf Laura Siegemund oder die frühere Weltranglisten-Erste Jelena Jankovic aus Serbien. Zuvor war bereits Mona Barthel weitergekommen.

+++ 07.30 Uhr Fahrzeuge in Autohaus mit Grillanzünder angesteckt +++

Unbekannte haben auf dem Gelände eines Autohauses in Hamburg-Lurup am Montagmorgen mehrere Autos angezündet. Dafür benutzten sie Grillanzünder, sagte ein Polizeisprecher. Insgesamt brannten drei Autos, bei fünf weiteren brach trotz Grillanzünder kein Feuer aus. Menschen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden war noch unklar. Die Polizei ermittelt nun wegen Brandstiftung.

+++ 07.17 Uhr Baby totgeschüttelt: Prozess startet +++

Wegen Körperverletzung mit Todesfolge muss sich von Montag an ein 28 Jahre alter Mann aus Mittelangeln vor dem Landgericht Flensburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, im Sommer 2015 das Baby seiner Lebensgefährtin totgeschüttet zu haben. Ersthelfer hatten den vier Monate alten Säugling am 19. Juni reanimiert. Das Baby starb fünf Tage später im Krankenhaus an den Folgen seiner Hirnverletzungen. Der Prozess vor Landgericht ist zunächst auf insgesamt fünf Verhandlungstage anberaumt worden. Ein Urteil wird Ende Januar erwartet.

+++ 07.11 Uhr Interview mit Trump +++

Der künftige US-Präsident Donald Trump wird weiter twittern, ist stolz auf Deutschland und hält die deutsche Flüchtlingspolitik für „einen katastrophalen Fehler“ – das hat er Kai Diekmann in seinem letzten Interview für die „Bild“ erzählt. Mit dabei war sein Kollege Michael Gove von der Londoner „Times“. Mehr dazu finden Sie hier.

+++ 07.02 Uhr Mann fährt gegen Baum und stirbt +++

Bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 432 zwischen Ahrensbök und Gnissau (Kreis Ostholstein) ist ein Mann ums Leben gekommen. Der Fahrer sei aus bislang ungeklärter Ursache am frühen Montagmorgen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt, sagte ein Polizeisprecher. Er war alleine unterwegs und erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Die B 432 musste an der Unfallstelle in beiden Richtungen vorübergehend gesperrt werden. Die Polizei geht von einem Glätteunfall aus.

+++ 06.55 Uhr Wetter im Land ++++

In Kiel gibt es morgens strahlenden Sonnenschein bei Temperaturen von -2°C. Mittags gibt es keine Wolken, die Sonne scheint und die Temperaturen erreichen 0°C. Abends bei Temperaturen von -2 bis 1°C. In der Nacht bei Tiefstwerten von -2°C.  Die gefühlten Temperaturen liegen bei -6 bis -2°C.  Es kann glatt werden auf den Straßen in Schleswig-Holstein. Fahren Sie vorsichtig.


+++ 06.45 Uhr Guten Morgen +++

Wir wünschen Ihnen einen schönen Start in die neue Woche! Kommen Sie gut ins Büro, vielleicht auch auf einem Fahrrad fürs Meer?

Geflüchtete haben für den Benefiz-Kalender von „KN hilft“ ihre Lieblingsrezepte verraten. Im Advent war der Kalender „Kochen – Genießen – Gutes tun“ verkauft worden. In kürzester Zeit war er vergriffen. Am Wochenende besuchten die Köchinnen und Köche die KN-Redaktion.

KN-online (Kieler Nachrichten) 16.01.2017

Auf einem Kreuzfahrtschiff in der Nordsee sind bei einem kräftigen Sturm drei Menschen verletzt worden. „Es gab zwei Passagiere mit Prellungen und einen mit einer Fraktur“, teilte eine Aida-Sprecherin am Sonntag mit.

15.01.2017

Bei einer Massenkarambolage von etwa 30 Fahrzeugen auf der A1 zwischen Hamburg und Lübeck ist am Sonnabend eine Frau ums Leben gekommen. Sechs Menschen wurden bei dem Unfall auf eisiger Straße schwer verletzt, neun weitere leicht, wie die Polizei am Abend mitteilte.

14.01.2017