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Schleswig-Holstein Bombendrohung gegen Rathaus Flensburg
Nachrichten Schleswig-Holstein Bombendrohung gegen Rathaus Flensburg
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13:27 18.03.2019
Nach einer Bombendrohung wurde das Rathaus Flensburg geräumt. Quelle: Juliane Häckermann (Symbolfoto)
Flensburg

Im Rathaus Flensburg ist am Montagmorgen gegen 9 Uhr eine Bombendrohung eingegangen. Einsatzkräfte haben daraufhin das Gebäude durchsucht, aber nichts Verdächtiges gefunden.

Gegen 13 Uhr sei das Rathaus nach Rücksprache mit der Polizei wieder geöffnet worden, sagte der Sprecher der Stadt Flensburg. Die Mitarbeiter der Verwaltung konnten ihre Arbeit wieder aufnehmen. Die Hintergründe der Bombendrohung sind weiterhin unklar.

Nach Bombendrohung: Publikumsverkehr im Rathaus Flensburg eingestellt

Für die Durchsuchung mussten etwa 800 Menschen das Rathaus Flensburg verlassen. Auch der Publikumsverkehr wurde eingestellt.

Der Verwaltungsvorstand habe nach Eingang der Drohung beraten und entschieden, das Gebäude aus Sicherheitsgründen und aus der Fürsorgepflicht heraus räumen lassen, sagte ein Stadtsprecher.

Nicht die erste Bombendrohung in Schleswig-Holstein

In den vergangenen Wochen mehrten sich in Schleswig-Holstein die Bombendrohungen. So wurde der Bahnhof Lübeck nach einer Drohung gesperrt, auch lag eine Drohung gegen eine Praxis vor

In Kiel musste das Landgerichtsgebäude am Schützenwall nach einer Bombendrohung geräumt werden, der Verkehr wurde umgeleitet. In Heide erhielt ein Einkaufszentrum eine Bombendrohung. In St. Michaelisdonn wurde 2018 der Bahnhof gesperrt.

Verdächtige Gegenstände wurden in keinem der Fälle gefunden.

Von KN-online

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