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Schleswig-Holstein Kampf gegen den Müll im Meer
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14:33 30.05.2017
Die Vermüllung der Meere steht im Mittelpunkt einer dreitägigen Konferenz mit Vertretern der G20-Staaten in Bremen. Quelle: Mike Nelson
Bremen/Kiel

 Politiker und Wissenschaftler beraten bis Donnerstag darüber, wie die zunehmende Vermüllung der Ozeane gestoppt werden kann. Nach Schätzungen befinden sich zurzeit mehr als 140 Millionen Tonnen Plastik in den Meeren.

Wichtige Themen der Gespräche sind nach Angaben des Bundesumweltministeriums die bessere Entsorgung von Kunststoffmüll und von Abfällen, die Schiffe illegal im Ozean entsorgen. Obwohl es verboten sei, Abfälle ins Meer zu kippen, werde dies häufig nicht beachtet. Außerdem sollen die Vorteile von sauberen Gewässern, etwa für die Fischerei oder für den Tourismussektor, bewusster gemacht werden.

Bei ihren Gesprächen wollen sich die Fachleute am G7-Aktionsplan gegen Meeresmüll orientieren. Die Beratungen sollen dann beim G20-Gipfel am 7. und 8. Juli in Hamburg fortgesetzt werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) wird am Donnerstag in Bremen erwartet.

Von lno

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