Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Schleswig-Holstein Feuergefahr im Norden am höchsten
Nachrichten Schleswig-Holstein Feuergefahr im Norden am höchsten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:05 17.06.2019
Von Sebastian Ernst
Das Risiko für Feuergefahr ist in Schleswig-Holstein am höchsten. Quelle: Stefan Sauer
Kiel

Unabhängig von der Region sind nach Angaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung Elektrizität und menschliches Fehlverhalten die häufigsten Brandursachen.

Doch es gibt auch regionale Unterschiede: "Während im Norden Brandstiftungen eine größere Rolle spielen, bereiten Blitz- und Überspannungsschäden im Süden Probleme", sagt Oliver Hauner, Leiter Sach- und Technische Versicherung, Schadenverhütung und Statistik beim GDV.

Jährlich komme es deutschlandweit zu rund 200000 Feuerschäden in Wohnhäusern – im Schnitt also etwa alle drei Minuten. Die Kosten dafür summierten sich 2018 nach vorläufigen Schätzungen auf rund 1,2 Milliarden Euro, ein Anstieg um 150 Millionen Euro im Vergleich zu 2017.

Weitere Nachrichten aus Schleswig-Holstein lesen Sie hier.

Kommentare 0 Nutzungsbedingungen
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Fast drei Jahre nach dem Unfall-Tod eines Zweijährigen auf einer Kita-Reise hat am Amtsgericht Ahrensburg der Prozess gegen die mutmaßlich verantwortliche Erzieherin begonnen. Der Junge war am 18. Juli 2016 auf dem Gelände eines Jugendheims in Hoisdorf in einen Teich gefallen und ertrunken.

17.06.2019

Ein 35-jähriger Mann aus Wilster im Kreis Steinburg soll im vergangenen November den zwei Monate alten Säugling seiner damaligen Lebensgefährtin zu Tode geschüttelt haben. Vor Gericht wies der Angeklagte am Montag die Vorwürfe zurück.

17.06.2019

Betrügereien mit alten Autos, die ohne Prüfung neue HU-Plaketten erhalten, fallen der Polizei Schleswig-Holstein in den vergangenen Jahren vermehrt auf. Ermittlungsverfahren richten sich laut Oberstaatsanwalt Henning Hadeler gegen Prüfingenieure von einigen Prüfunternehmen sowie gegen KfZ-Händler.

17.06.2019