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Schleswig-Holstein Gefahren im Internet: Das raten Experten
Nachrichten Schleswig-Holstein Gefahren im Internet: Das raten Experten
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13:03 05.11.2019
Von Ulrich Metschies
Kinder kommen immer früher in Kontakt mit neuen Medien. Vielen Eltern fällt es schwer, Schritt zu halten. Quelle: Tobias Hase/dpa
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Kiel

Eltern können ihre Kinder natürlich nicht zu 100 Prozent vor allen Gefahren und Risiken des modernen Medienalltags schützen, aber sie können sie begleiten und hilfreich zur Seite stehen – auch und gerade bei Online-Problemen. Voraussetzung: Die Eltern wissen nicht nur, wo mögliche Gefahren lauern, sondern sie verfügen auch über ein solides Grundwissen über das Nutzungsverhalten ihrer Kinder.

Wo drohen Gefahren durch pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte im Internet?

Auf welchen sozialen Netzwerken sind sie unterwegs? Welche Möglichkeiten gibt es, durch Einstellungen die Privatsphäre zu schützen? Auf welchen Internetseiten surft der Nachwuchs und wo drohen Gefahren durch pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte? Wie ist es eigentlich um die Haftung bestellt, wenn mein Kind Schaden anrichtet, indem es zum Beispiel unangemessene Inhalte teilt oder unkontrollierte teure Waren im Netz bestellt? Was kann man tun, um junge Menschen davor zu bewahren, in teure Abofallen zu tappen?

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Drei Experten stehen Rede und Antwort

Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich eine Experten-Veranstaltung, zu der wir am Mittwoch, 6. November 2019, ab 19 Uhr in die Kundenhalle der Kieler Nachrichten einladen. Etwa zwei Stunden lang werden Experten von Polizei, Verbraucherzentrale und IT-Wirtschaft Rede und Antwort stehen. Auch wenn die Sicherheit von Kindern an diesem Abend im Mittelpunkt stehen wird, können ebenso allgemeine Fragen zur Sicherheit im Netz, zu Datenschutz und Abwehr von Cyberangriffen gestellt werden. Der Eintritt ist frei.

Schadsoftware und Kostenfallen im Internet

Eine wichtige Botschaft an diesem Abend wird sein: Das Internet und soziale Netzwerke sind keine rechtsfreien Räume – es gelten Bestimmungen wie im realen Leben. Ebenfalls wichtig: Auch für Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte gelten die gleichen Sicherheitsanforderungen wie für den PC zu Hause. Weil mit Smartphones überall und jederzeit gesurft werden, bieten sie viele Angriffspunkte für Schadsoftware oder Kostenfallen. Die gute Nachricht: Wer sich und seine Kinder schützen will, muss nicht zum IT-Profi werden. Wichtig ist es aber, eine Reihe einfacher Regeln zu beachten. Welche das sind – und noch viel mehr – können Sie bei der Veranstaltung in der KN-Kundenhalle erfahren.

Kostenlose Infoveranstaltung in der Kundenhalle der Kieler Nachrichten (Fleethörn 1-7), Mittwoch, 6. November, von 19 bis 21 Uhr.

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