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Schleswig-Holstein Fahrkartenautomaten gesprengt
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16:46 16.11.2017
Von Niklas Wieczorek
Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei war an der Festnahme der mutmaßlichen Sprenger-Bande in Ramstedt beteiligt. Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa (Symbol)
Ramstedt

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) und ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Polizei waren in Ramstedt vor Ort, als die Verdächtigen am Mittwoch festgenommen wurden, bestätigte das Landeskriminalamt. Die Polizeiinspektion Heidekreis erklärte, dass es sich um einen 30-Jährigen aus Schneverdingen (Niedersachsen), einen Hamburger (35 Jahre alt) und einen 24-Jährigen Buchholzer handelt.

Eine in Soltau eingerichtete Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Lüneburg namens "Rosinante" kam den Männern auf die Spur. Zentral bei der Überführung war die Sprengung eines Automaten in Friedrichstadt in der Nacht zu Mittwoch. Weitere Taten könnte die Bande geplant oder bereits begangen haben. Ob beispielsweise die Sprengung des Automaten in Kiel-Elmschenhagen Ende Oktober auch dazu gehöre, wollte die Polizei aber nicht beantworten.

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