Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Schleswig-Holstein Neuer Sand für Strände auf Sylt
Nachrichten Schleswig-Holstein Neuer Sand für Strände auf Sylt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:35 08.04.2019
Die Luftaufnahme zeigt die Südspitze der Nordsee-Insel Sylt. Mancherorts muss für Küstenschutzmaßnahmen neuer Sand aufgespült werden. Quelle: Carsten Rehder/dpa
Hörnum/Sylt

An die Strände von Sylt werden 2019 erneut rund 1,2 Millionen Kubikmeter Sand gespült, um die Küste zu sichern. Die Sandvorspülungen werden etwa 6,5 Millionen Euro kosten. „Küstenschutz ist und bleibt insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels eine bedeutende Aufgabe des Landes“, sagte Küstenschutzminister Jan Philipp Albrecht (Grüne) am Montag auf Sylt.

Der Minister nahm an der jährlichen Strandbereisung teil, bei der unter anderem Gemeindevertreter und Küstenschützer des Landesbetriebes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) festlegen, an welchen Strandabschnitten wie viel Sand vorgespült werden soll.

Albrecht betonte, dass der Sand nicht nur der Insel selbst nutze. Sylt sichere aufgrund ihrer exponierten Lage auch das dahinterliegende Festland vor Schäden durch Sturmfluten. Zudem sorgten die flexiblen Sandvorspülungen auch dafür, dass das Weltnaturerbe Wattenmeer nicht durch den steigenden Meeresspiegel versinke.

Von KN/dpa

Weil ein Autofahrer (28) in der Nacht zum Sonnabend Wild ausweichen wollte, kam er von der B4 bei Hasloh ab. Bei dem Unfall zog er sich schwere Verletzungen zu, wie die Polizei am Montag mitteilte.

08.04.2019

2,1 Millionen Euro hat ein Spieler aus Schleswig-Holstein am Wochenende bei der GlücksSpirale gewonnen. In der Zusatzlotterie Super 6 räumte ein weiterer Schleswig-Holsteiner 100.000 Euro ab.

08.04.2019

Eine Frau (77) ist am Sonntag bei einem Unfall in Lübeck gestorben. Sie saß auf der Rücksitzbank eines Autos, das gegen einen Baum fuhr. Ihr Ehemann saß am Steuer, er wurde leicht verletzt. Ein 15-jähriger Mitfahrer auf dem Vordersitz zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

08.04.2019