Das Innenministerium in Kiel hat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass im sogenannten „Subway"-Verfahren im Landeskriminalamt gezielt Beweismittel unterschlagen worden sind. Das erklärte Patrick Tiede, Sprecher von Innenminister Stefan Studt, auf Anfrage von KN-online.
Von Christian Longardt
Unter Druck: Landespolizeidirektor Ralf Höhs (re.) und Innenminister Stefan Studt (SPD).
Quelle: Thomas Eisenkrätzer
Kiel
In der Rocker-Affäre geht es um den schweren Vorwurf der Aktenmanipulation: Der heutige Landespolizeidirektor Ralf Höhs und der damalige Soko-Chef Mat...