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Schleswig-Holstein Kreishaus Pinneberg unter Polizeischutz
Nachrichten Schleswig-Holstein Kreishaus Pinneberg unter Polizeischutz
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16:16 20.02.2017
Von KN-online (Kieler Nachrichten)
Die Polizei stellte eine riesige Menge Waffen bei dem Pinneberger Bürger sicher. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg
Pinneberg

Das betonte Kreissprecher Oliver Carstens am Montag: „Es gibt momentan keinen Hinweis auf eine mögliche Störung“.

Der 62-jährige Pinneberger hatte im Laufe vieler Jahre tonnenweise Waffen, Munition, und Munitionsteile gesammelt. Bei einer Durchsuchung des Gebäudes am vergangenen Donnerstag wurden nach Polizeiangaben unter anderem 114 Schusswaffen, rund 71.000 Schuss scharfe Munition sowie diverse Chemikalien zur Herstellung von Munition und Sprengstoffe im zweistelligen Kilogrammbereich entdeckt.

Waffen seien sein Hobby

Der 62-Jährige hatte alles legal erworben: Nach dpa-Informationen besaß er eine so genannte rote Waffenbesitzkarte. Sie erlaubte ihm, Waffen in unbegrenzter Anzahl zu erwerben. Als „Narren“ wolle er sich nicht bezeichnen lassen, wie er der Zeitung „Hamburger Morgenpost“ erklärte: Waffen seien sein Hobby.

Weil die nötige „Zuverlässigkeit“ für den Waffenbesitz nicht mehr gegeben war, musste der 62-Jährige alles herausgeben. Da er das nicht freiwillig machte, wurde sein Haus unter Polizeischutz leer geräumt.

Die Lage der Kliniken in Schleswig-Holstein hat sich nach Einschätzung der Krankenhausgesellschaft mit der im vergangenen Jahr vollzogenen Reform bisher nicht nachhaltig verbessert. Dieses Fazit zog am Montag der Vorsitzende der Gesellschaft, Dithmarschens Landrat Jörn Klimant.

20.02.2017

Bei einer Auseinandersetzung in einem von Flüchtlingen bewohnten Haus in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) ist ein 22 Jahre alter Mann getötet worden. Das aus dem Irak stammende Opfer sei am späten Sonntagabend schwer verletzt vor dem Haus gefunden worden, teilte die Polizei am Montag mit.

KN-online (Kieler Nachrichten) 20.02.2017

Dr. Klaus-Richard Herrmann praktiziert am äußersten Rand von Schleswig-Holstein. Diese geografische Randlage charakterisiert auch seine Position als Erfinder. Seit einigen Jahren schon propagiert der 68-Jährige eine von ihm entwickelte Diagnostik und Therapie der cranio-mandibulären Dysfunktion, kurz CMD.

Christian Trutschel 20.02.2017