Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Wirtschaft Demos gegen „Mietenwahnsinn“: Die besten Bilder
Nachrichten Wirtschaft Demos gegen „Mietenwahnsinn“: Die besten Bilder
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:02 06.04.2019
Deutschlandweit wurde gegen steigende Mieten protestiert. Quelle: Christoph Soeder/dpa
Hannover

Die Mieten sind in den letzten Jahren vielerorts rasant gestiegen. Der Unmut darüber hat nun mehrere Zehntausend Menschen in vielen deutschen Städten auf die Straße getrieben. Die größte Demonstration zog am Samstagnachmittag durch Berlin.

Die Polizei wollte keine konkrete Teilnehmerzahl nennen, sprach aber von einer Größenordnung „weit über 10.000“. Die Veranstalter nannten die Zahl von 35.000 Demonstranten, Beobachter zählten 20.000. Für ganz Deutschland sprach das Protestbündnis von Mietervereinen und weiteren Initiativen von Demonstrationen in 19 Städten mit 55.000 Teilnehmern.

Zeitgleich begann in Berlin eine Sammlung von Unterschriften für das umstrittene Volksbegehren „Deutsche Wohnen & Co enteignen“. Dass es mehr bezahlbaren Wohnraum geben muss, darüber sind sich die Parteispitzen einig. Den geforderten Enteignungen wurde allerdings eine Absage erteilt. Nur die Linkspartei steht nach RND-Informationen Enteignungen und im Zweifel auch Beschlagnahmungen offen gegenüber.

Hier die Bilder der Demonstrationen:

Europaweit wird gegen die Wohnungsnot in Städten protestiert. Alleine in Berlin sollen dem Veranstalter zufolge 35.000 Menschen auf die Straße gegangen sein – und das mit einer klaren Botschaft.

Weiterlesen:

Tausende demonstrieren bundesweit gegen „Mietenwahnsinn“

Von RND/ka

Die Mieten kennen vor allem in den Städten nur eine Richtung - aufwärts. Viele Menschen sind wütend, fühlen sich abgehängt. Ein Volksbegehren zur Enteignung großer Wohnkonzerne sorgt für politischen Zündstoff – die Linkspartei geht noch einen Schritt weiter.

06.04.2019

Verflüssigtes Erdgas ist der Schiffstreibstoff mit den wenigsten Schadstoffen. Nach einem zögerlichen Anfang werden aber jetzt immer mer Schiffe auf den als LNG bekannten Treibstoff umgerüstet. Darunter auch große Fähren.

Frank Behling 06.04.2019

Aldi Nord warnt vor Glassplittern in bestimmten Hähnchenschnitzeln und startet nun einen Produkt-Rückruf. Die Schnitzel stammen von einer Firma aus Niedersachsen.

06.04.2019