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09:03 09.01.2017
Die drastisch gekürzte Dorschquote macht den Fischern in der Ostsee zu schaffen. Quelle: dpa
Kiel

Schon in den vergangenen Jahren waren die Erlöse für die Ostsee-Fischere gesunken. Nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gingen ihnen im vergangenen Jahr nur noch knapp 9300 Tonnen Sprotte, Hering und Dorsch ins Netz - das sind die drei am häufigsten gefangenen Arten. 2010 war es noch doppelt so viel.

Die Nordseefischer holten 2016 gut 15 800 Tonnen der Hauptarten Miesmuschel und Nordseekrabben aus dem Meer. Die Fangmenge bei den Muscheln nahm seit 2010 von 1200 Tonnen auf knapp 13 000 zu, während das Ergebnis bei den Krabben von mehr als 8500 Tonnen auf 3050 Tonnen sank. Dennoch stiegen aufgrund höherer Preise die Erlöse auch hier. 20,2 Millionen Euro waren es 2016 für die Krabbenfischer, 17,7 Millionen im Jahr 2010. Die Erlöse der Miesmuschelfischer wuchsen im gleichen Zeitraum von 1,2 Millionen auf 15,3 Millionen Euro.

Die Ostseefischer büßten dagegen Geld ein. Die Erlöse für Dorsch, Hering und Sprotte sanken von fast 7,4 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 4,5 Millionen 2016. Nur beim Hering gab es in diesem Zeitraum ein leichtes Plus.

Von der Deutschen Presse-Agentur

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