Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Wirtschaft Elbfähre fährt nun doch nicht mehr
Nachrichten Wirtschaft Elbfähre fährt nun doch nicht mehr
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:40 01.03.2017
 Die Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Quelle: Axel Heimken/dpa
Cuxhaven

Am Dienstag hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass der Betrieb ab Mittwoch eingestellt werde. Am Morgen war dann doch überraschend eine Fähre losgefahren. Grund dafür seien Anordnungen der estnischen Muttergesellschaft und der Banken gewesen, sagte der Sprecher. Eine der beiden Elbfähren hatte bereits vor einigen Tagen ihren Betrieb eingestellt. Finanzielle Schwierigkeiten der Reederei waren schon im letzten Jahr bekannt geworden. Ein Mitarbeiter der Reederei sagte am Morgen, es werde versucht, eine Auffanggesellschaft zu bilden, um den Fährbetrieb fortzuführen. Wie es weitergehe, sei noch offen. Aus dem Wirtschaftsministerium in Hannover gab es dazu zunächst keine Stellungnahme. Die Verbindung war erst im August 2015 mit zwei Schiffen wieder gestartet, nachdem früher Versuche für einen Fährbetrieb zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven gescheitert waren.

dpa

Die Fährverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven steht vor dem Aus. Die Reederei Elb-Link musste am Dienstag kurzfristig die Einstellung des Fährverkehrs mit sofortiger Wirkung bekanntgeben. Zu den Gründen äußerte sich die Reederei noch nicht.

Frank Behling 01.03.2017
Wirtschaft Größter deutscher Baukonzern - Hochtief könnte Trumps Mexiko-Mauer bauen

Der Baukonzern Hochtief setzt auf das Geschäft in den USA und erwägt, sich um den Auftrag für den Bau einer Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko zu bewerben. Das Unternehmen erwirtschaftet schon heute mehr als die Hälfte seines Umsatzes in Nordamerika.

28.02.2017

Das Land plant verstärkte Hilfen für Landwirte, die sich in schwierigen betrieblichen oder finanziellen Situationen befinden. Das kündigte Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) an. Dazu soll die von der Landwirtschaftskammer aufgebaute sozioökonomische Beratung finanziell unterstützt werden.

Jan von Schmidt-Phiseldeck 28.02.2017