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Rendsburg-Eckernförde Rückenwind für Midyatli
Region Rendsburg-Eckernförde Rückenwind für Midyatli
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19:36 27.01.2019
Von Rainer Krüger
Foto: Serpil Midyatli (von links), Jürgen Neumann, Ulrike Rodust, Torben Michler, Petra Neumann, Peter Stark, Frauke Piechatzek und Sönke Rix stießen beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Eckernförde auf 2019 an.
Serpil Midyatli (von links), Jürgen Neumann, Ulrike Rodust, Torben Michler, Petra Neumann, Peter Stark, Frauke Piechatzek und Sönke Rix stießen beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Eckernförde auf 2019 an. Quelle: Rainer Krüger
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Eckernförde

Ortsvorsitzende Petra Neumann unterstützte am Sonnabend die bislang einzige Bewerberin auf die Nachfolge von Ralf Stegner. „Ich habe bei ihr ein gutes Gefühl. Ihre Leidenschaft und Glaubwürdigkeit können der SPD nützen“, sagte sie. „Weiblich, offen und vermittelnd tut sie der SPD gut“, fand Neumann.

Auf der Feier mit gut 50 Gästen aus Partei und Gesellschaft wünschte sich Eckernfördes jüngster Ratsherr Torben Michler (19), dass Midyatli Forderungen der Jusos beherzigt: „Das wäre zum Beispiel die Abschaffung der Studienbeiträge“.

Sollte Midyatli im Fall einer Wahl auch den Fraktionsvorsitz im Landtag übernehmen? Neumann sah da keine Notwendigkeit: „Wer nur ein Amt hat, kann sich besser darauf konzentrieren“, sagte sie. Das war ganz im Sinne von Midyatli. „Als Landesvorsitzende würde ich versuchen, die Partei breiter aufzustellen. Dazu gehört es auch Personen mit ihren Talenten sichtbar zu machen. Selbst alle Ämter zu übernehmen, passt da nicht“, bekannte sie sich zum Teamwork.

Wolfgang Mahnkopf 27.01.2019