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Rendsburg-Eckernförde Stadthalle: Info-Abend für Geflüchtete und Helfer vor Ort
Region Rendsburg-Eckernförde

Stadthalle Eckernförde: Info-Abend für Geflüchtete und Helfer.

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13:30 13.05.2022
Von Christoph Rohde
Das Bündnis „Willkommen in Eckernförde“, hier vertreten durch (v. li.) Pastor Michael Jordan, Telse Brunkert (Familienzentrum), Simone Staack-Simon und Klaus Kaschke (Stadt Eckernförde), Brigitte Korinth und Lutz Oetker (UTS) sowie Peter Stark (Awo).
Das Bündnis „Willkommen in Eckernförde“, hier vertreten durch (v. li.) Pastor Michael Jordan, Telse Brunkert (Familienzentrum), Simone Staack-Simon und Klaus Kaschke (Stadt Eckernförde), Brigitte Korinth und Lutz Oetker (UTS) sowie Peter Stark (Awo). Quelle: Christoph Rohde/Archiv
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Eckernförde

„Hilfe für Geflüchtete vor Ort – Wie funktioniert das?“, zu diesem Thema lädt das Bündnis „Willkommen in Eckernförde“ für Mittwoch, 18. Mai, in die Stadthalle ein. Dort werden Angebote vorgestellt und es besteht die Möglichkeit, zu fragen und zu diskutieren.

Zuwanderung stellt eine Aufnahmegesellschaft vor Herausforderungen. Doch wie geht man damit um? Eine Antwort sieht das Willkommens-Bündnis darin, Geflüchteten „vor Ort Teilhabe zu ermöglichen und Kontakte zu den Einheimischen zu knüpfen“. Am Mittwoch sollen solche Angebote vorgestellt und besprochen werden.

Sieben Referenten geben Auskunft

Als Referenten sind am Abend dabei: Dennis Staack, Leiter der Koordinierungsstelle Integration und Teilhabe des Kreises, Klaus Kaschke, Leiter des Eckernförder Sozialamtes, Nadezda Franke, Regionalkoordinatorin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Thorben Sauck, stellvertretender Leiter der regionalen Agentur für Arbeit, Kirsten Pape, Teamleiterin des örtlichen Jobcenters, Sabine Bleyer, Vertreterin der Landesnetzwerke „Mehr Land in Sicht“ und „Integration durch Qualifizierung“, sowie eine Vertreterin der Frauenberatungsstelle !Via.

Weitere Aktionen für Flüchtlinge werden im Foyer der Stadthalle vorgestellt. Die Palette reicht vom Sprachkursus über eine Migrantenselbstorganisation bis hin zum interkulturellen Theaterworkshop. Kreispräsidentin Juliane Rumpf und Eckernfördes Stadträtin Katharina Heldt eröffnen den Abend. Als Moderator führt Pastor Michael Jordan durch die Veranstaltung, zu der alle Geflüchteten, aber auch Menschen und Institutionen, die sich vor Ort kümmern wollen, eingeladen sind.

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Damit die Verständigung funktioniert, werden die Redebeiträge in Ukrainisch, Arabisch, Persisch und Kurdisch übersetzt und als Text auf die Leinwand projiziert. Beginn ist um 18 Uhr in der Stadthalle Eckernförde. Der Eintritt ist frei. Maskenpflicht besteht nicht, es wird um einen rücksichtsvollen Umgang miteinander gebeten.