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Holstein Kiel Serra und Mühling bereit für Sandhausen
Sport Holstein Kiel

Janni Serra und Alexander Mühling fit für Holsteins Spiel gegen Sandhausen

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15:42 03.05.2021
Von Niklas Schomburg
Janni Serra (li., gegen Osnabrücks Ulrich Taffertshofer) steht der KSV Holstein für das Spiel gegen den SV Sandhausen zur Verfügung.
Janni Serra (li., gegen Osnabrücks Ulrich Taffertshofer) steht der KSV Holstein für das Spiel gegen den SV Sandhausen zur Verfügung. Quelle: David Inderlied/dpa
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Sowohl bei Stürmer Janni Serra, der im Spiel beim BVB einen Schlag auf den Fuß bekommen hatte und in der 30. Minute ausgewechselt wurde, als auch bei Mittelfeldmotor Alexander Mühling, der in Dortmund erstmals nach seiner Covid-Erkrankung wieder im Kader gestanden hatte, gibt es Grünes Licht für einen Einsatz. Ob vor allem Mühling nach seiner längeren Pause bereits gegen den SV Sandhausen (Dienstag, 18.30 Uhr im Liveticker) wieder in der Startformation stehen wird, bleibt noch abzuwarten.

Thesker, Kirkeskov, Gelios und Ignjovski fehlen

Fehlen werden der KSV dagegen weiterhin Stefan Thesker (Aufbau nach Teilanriss der Achillessehne) und Mikkel Kirkeskov, der am Montag erstmals wieder komplett mit der Mannschaft trainierte. "Bei ihm geht es in die richtige Richtung, möglicherweise werden wir ihn bis zum Saisonende noch einsetzen können", erklärte Holsteins Cheftrainer Ole Werner.

Auch Torhüter Ioannis Gelios wird nicht zur Verfügung stehen. Der Grieche, der gegen den BVB mit Rückenproblemen passen musste, konnte weiterhin nur eingeschränkt trainieren. Aleksandar Ignjovski hat derweil als letzter Storch die Corona-Quarantäne verlassen und trainierte am Montag erstmals wieder im Kraftraum. Ein Einsatz kommt für den Defensivspezialisten aber noch zu früh.

Mit einem Sieg ginge es rauf auf Platz drei

Gegen den SV Sandhausen geht es für die KSV darum, die 0:5-Pleite beim BVB aus den Klamotten zu schütteln - und in der Liga den nächsten Schritt zu gehen: Mit einem Sieg zöge Holstein am Hamburger SV vorbei auf Aufstiegsrelegationsplatz drei. "Wir sind ein Herausforderer im Aufstiegskampf, diese Rolle nehmen wir gerne an", sagte Coach Werner. Druck verspürt der 32-Jährige dabei nicht. "Wir können etwas gewinnen, können einen Platz gutmachen", so Werner. "Das ist eine zusätzliche Motivation, aber kein Druck."

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