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Nachrichten: Reitsport Zwei Pferde kosteten über 60.000 Euro
Sport Reitsport Nachrichten: Reitsport Zwei Pferde kosteten über 60.000 Euro
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13:48 19.03.2018
Von Reitsport Pressemitteilung
Cornelius v. Cormint-Cor de la Bryère-Capitol I. Quelle: Holsteiner Verband
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Elmshorn

Das  entspricht einer Verkaufsquote von 86 Prozent. Der Durchschnittspreis für die 32 verkauften Reitpferde – zwei waren im Vorfeld ausgefallen – betrug 23.875 Euro, für die dreijährigen, noch nicht gerittenen Pferde konnte ein Schnitt von 13.416 Euro erzielt werden.

Zum teuersten Pferd der diesjährigen Frühjahrsauktion avancierte ein Colman-Lasandos-Marlon xx-Sohn aus der Zucht von Günter Remus, Wöhrden, und dem Besitz von Isabel Sinnhuber, Borken:  Der fünfjährige Cayton kostete 63.000 Euro und wird künftig im Stall eines schwedischen Springreiters seinen Hafer fressen.

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In einen deutschen Springstall wechselte das zweitteuerste Pferd (62.000 Euro) an diesem Tag in Elmshorn: Cornelius v. Cormint-Cor de la Bryère-Capitol I (Hans-Werner Trost, Brunsbek; Holsteiner Verband Vermarktungs und Auktions GmbH).  Der Vierjährige ist ein naher Verwandter zu Cadett, der einst unter der Amerikanerin Ashley Bond das Weltcupfinale bestritten hatte.

Vier Pferde kosteten 40.000 Euro und mehr. Das waren der Baloubet du Rouet-Casero-Askari-Sohn Björndahl (Christian Schröder, Elmenhorst), der für 43.000 Euro nach Frankreich verkauft wurde, der bereits erfolgreich turniersporterprobte Caltero v. Calido I-Quintero-Cassini I (Hans-Hermann Dieckmann, Sparrieshoop; Herbert Ulonska, Hamburg), der – ebenfalls für 43.000 Euro – in polnischen Besitz wechselte, sowie die fünfjährige Nikita v. Numero Uno-Caretino-Alcatraz (Claus-Heinrich Petersen, Ahrenviöl), die für 41.000 Euro neue Besitzer in Frankreich fand. Auch der vierjährige Colja v. Casalito-Quidam de Revel-Castellini (Matthias Petersen, Neuglasau) – 40.000 Euro – wird seine neue Box in Frankreich beziehen.

Zum teuersten Dreijährigen avancierte Montgomery v. Monte Bellini-Clearway-Corrado I (ZG v. Dörnberg/v. Malaise, Damp).  Der springgewaltige Dunkelbraune, der 21.000 Euro kostete, wird künftig in einem internationalen Springstall in Peru seinen Hafer fressen.

Insgesamt wurden 65 Prozent der diesjährigen Auktionspferde ins Ausland (Frankreich, Niederlande, Schweiz, USA, Polen, Peru, Italien, Türkei, Finnland, Schweden, Großbritannien, China, Österreich, Belgien und Australien) verkauft. „Das zeigt uns einmal mehr, dass das Interesse an Holsteiner Genetik weiterhin riesengroß ist“, meinte Ronald Schultz.

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