Menü
Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel
Anmelden
Nachrichten: Reitsport Axana begeistert 17.200 Zuschauer am FC-Renntag in Köln
Sport Reitsport Nachrichten: Reitsport Axana begeistert 17.200 Zuschauer am FC-Renntag in Köln
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:52 23.04.2019
Von Reitsport Pressemitteilung
Axana siegt unter Eduardo Pedroza im Karin Baronin Schwarzgold-Rennen, Gr. 3. Quelle: Marc Rühl
Anzeige
Köln

Unter Jockey Eduardo Pedroza dominierte die Tochter des Klassedeckhengstes Soldier Hollow, die nach ihrem Listensieg 2018 in den Besitz des amerikanischen Team Valor und zu Andreas Wöhler gewechselt war, schon in einer früheren Phase.

Bis in die Zielgerade ließ sich die 5,3:1-Mitfavoritin von Wild Emotion im zehnköpfigen Feld (Stex war vom Start verwiesen worden) führen, dann schaltete Axanas Jockey einen Gang höher und setzte sich im Handumdrehen von ihren Gegnerinnen ab. Sofort stand fest, dass die 32.000 Euro Siegbörse auf das Team Valor-Konto fließen würde. Beim vierten Start war es der dritte Erfolg von Axana, die damit die logische Favoritin für die klassischen 1.000 Guineas am 26. Mai in Düsseldorf.

Anzeige

Trainer Andreas Wöhler in einem ersten Statement gegenüber German Racing: „Axana kam im November zu uns, vermittelt hatte den Deal Jürgen Albrecht. Ich war sehr optimistisch. Sie hatte heute einen optimalen Rennverlauf. Natürlich steuern wir nun die Guineas in Düsseldorf an.“

Klug-Pferde auf Platz zwei und drei
Noch sehr viel Speed entwickelten die beiden von Markus Klug aufgebotenen Anna Pivola (wurde Zweite für das Gestüt Brümmerhof) und Satomi (belegte Rang drei für den Stall Helena). Dagegen hatte die Toto-Favoritin Akribie als Fünfte einen sehr unglücklichen Rennverlauf, und auch Peace of Paris, die vierte Klug-Starterin, blieb als nie anziehende Letzte unter den Erwartungen.

Markus Klug erklärte: „Für Akribie berlief das Rennen katastrophal, sie hatte nie eine Lage. Bei Peace of Paris kann etwas nicht stimmen, sie ist nicht gut galoppiert. Anna Pivola hat sich beim ersten Start in dieser Klasse toll verkauft, das gilt auch für die Leistung von Satomi.“ Wish you Well schob sich als Vierte noch vor Akribie, die unterwegs plötzlich Letzte war und innen zuviel aufholen musste. Barbados war nie ein Faktor.

Reitsport Pressemitteilung 23.04.2019
19.04.2019