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Nachrichten: Reitsport 2 tote Pferde: Peta plant Strafanzeige
Sport Reitsport Nachrichten: Reitsport 2 tote Pferde: Peta plant Strafanzeige
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17:37 08.07.2019
Die Jockeys ritten während der Derby-Woche 2019 beim Alpine Motorenöl Seejagdrennen durchs Wasser. Zwei Pferde starben. Quelle: Daniel Bockwoldt (Symbolfoto)
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Hamburg

„Gefährliche Knochenbrüche bei Pferderennen sind keine Seltenheit, weil die Tiere oftmals viel zu früh zur Teilnahme an den tierschutzwidrigen Veranstaltungen gezwungen werden“, sagte Jana Hoger, Fachreferentin bei PETA.

„Der grausame Tod zweier Pferde auf der Hamburger Rennbahn wird für die Veranstalter ein Nachspiel haben. Rechtliche Schritte sind hier unabdingbar.“ Nach Erhebungen von PETA sind seit 2015 bei Galopprennen in Deutschland mindestens 41 Pferde getötet worden. Die Derby-Woche in Hamburg wird vom Hamburger Renn-Club veranstaltet.

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30 Tierschützer demonstrierten vor der Horner Rennbahn

Am letzten Tag der Derby-Woche hatten rund 30 Tierschützer vor der Horner Rennbahn protestiert. „Das Sterben der Pferde kann nicht mehr toleriert werden. Wir fordern den Hamburger Renn-Club e.V. auf, zumindest auf das besonders gefährliche Hindernisrennen ab sofort zu verzichten“, hieß es in der Erklärung. Gemeint ist das Seejagdrennen.

Nach dem Tod des Wallachs Captain Von Trappe bei der Galopp-Rennwoche in Hamburg-Horn hat Eugen Andreas Wahler bereits eine Untersuchung des Vorfalls angekündigt. „Wir werden aufarbeiten, wie es dazu kommen konnte“, sagte der Präsident des Hamburger Renn-Clubs am Donnerstag.

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Von dpa

KN-online (Kieler Nachrichten) 08.07.2019
Reitsport Pressemitteilung 01.07.2019
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