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Segelsport Segel-Drama: Mann über Bord
Sport Segelsport Segel-Drama: Mann über Bord
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14:55 27.03.2018
Das von Volvo Ocean Race zur Verfügung gestellte Foto zeigt John Fisher vom Team Sun Hung Kai/Scallywag. Quelle: Jeremie Lecaudey/Volvo Ocean Rac/Volvo Ocean Race/dpa
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Itajai

Für den beim Volvo Ocean Race verunglückten Segler John Fisher besteht keine Hoffnung mehr auf Rettung. „Wir müssen jetzt davon ausgehen, dass wir John auf See verloren haben“, teilten die Veranstalter am Dienstag mit. Fisher war auf der siebten Etappe des Rennens um die Welt nahe der Grenze zum Südpolarmeer über Bord gegangen.

Im Sturm war der mit einem Überlebensanzug bekleidete 47-jährige Brite vom Team Sun Hung Kai/Scallywag aus Hongkong von einer Welle von Deck gespült worden. Der Vorfall geschah rund 1400 Seemeilen entfernt von Kap Hoorn.

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Suchaktion blieb ohne Erfolg

Eine umgehend eingeleitete Such- und Rettungsaktion der Crew unter dem Kommando des australischen Skippers blieb in der tobenden See und bei zunehmendem Sturm ohne Erfolg. Insgesamt sechs Yachten waren am 18. März 2018 in die siebte Etappe vom neuseeländischen Auckland nach Itajai in Brasilien gestartet.

Schiff wurde zum Unglücksort geleitet

Nach dem Unglück hatte das Team Sun Hung Kai/Scallywag das Maritime Rescue Coordination Centre (MRCC) verständigt. Bei einbrechender Nacht musste die Crew die Rettungsaktion wegen der lebensgefährlichen Bedingungen abbrechen und nahm Kurs auf die etwa 1200 Seemeilen entfernte Küste Südamerikas. Das MRCC leitete ein etwa 400 Seemeilen entferntes Schiff zum Unglücksort.

Von dpa

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