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Sportmix ASV Dersau setzte ein neues Angriffszeichen
Sport Sportmix ASV Dersau setzte ein neues Angriffszeichen
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18:58 02.11.2008
Plön

FT Preetz - Dersau 3:7

Einen offenen Schlagabtausch lieferten sich die beiden Kontrahenten, wobei Preetz anfangs treffsicherer war. Die Gäste, die spritziger agierten, konnten jedoch die Partie drehen. Als der Preetzer Sievers die Chance zum Anschlusstreffer vergab (46.), war bei den stark nachlassenden Gastgebern die Luft raus. "Der Sieg für Dersau ist auch in dieser Höhe verdient", meinte FT-Co-Trainer Frank Danberg.

TSV Plön - Raisdorf 1:0

Gegen die in der Defensive klug abschirmenden Raisdorfer konnte Plön sein Angriffsspiel nicht wie gewohnt entfalten. Die Führung war eher ein Zufallsprodukt, als ein Schuss von Lesch durch Barbije abgefälscht wurde (38.). Während Plöns Torwart Rimmele im zweiten Abschnitt einige Situationen bereinigen konnte, waren die Plöner Lesch (72.), Sonders (75.) und Böckmann (89.) zu unentschlossen.

Wentorf - Lütjenb. II 2:3

Die faire Partie hätte zwei Sieger aber keinen Verlierer verdient gehabt. Anfangs war Wentorf etwas stärker und führte nicht unverdient mit 2:1. Nach dem Wechsel kamen die Gäste auf und schafften durch einen Heber aus 14 Metern von Freese sogar den Sieg (78.).

Grebin - Stein 1:3

Durch katastrophale Fehler machte es Grebin den Gästen leicht. "Das war schlimm anzusehen. Zur Halbzeit hätte ich eigentlich Augentropfen benötigt", erklärte Grebins fassungsloser Trainer Gerd Schildt. Nach dem Wechsel traf Grebin zwei Mal nur den Pfosten und Fey scheiterte mit einem Kopfball.

Selent - Bösdorf 2:0

Über eine Stunde versuchten die klar dominierenden Selenter ein Tor zu erzielen, doch Meinzer, D. Bünzen und Stabenow vergaben. Bösdorf hingegen operierte mit langen Bällen auf Krützfeld, der jedoch allein auf weiter Flur stand. Nach dem 1:0 durch Kaya war der Bann dann aber dich gebrochen (63.).

Giekau - Kühren 0:3

Mit einer desolaten Leistung enttäuschte Giekau restlos. Zwar hatte Lorenzen in den ersten zehn Minuten zwei große Chancen, danach bestimmte jedoch Kühren das Geschehen. Die SG war oft einen Tick schneller und hätte Dank einer soliden Abwehrleistung und hohen Einsatzes höher gewinnen können.

PTSV II - Dobersd. 5:0

Wie aus einem Guss präsentierte sich die durchweg überzeugende PTSV-Reserve. "Der Erfolg ist hochverdient und hätte höher ausfallen können", meinte PTSV-Trainer Kay Warkotsch. Der DSV kam nie in Tritt und hatte sichtlich unter dem Eindruck der schweren Knieverletzung von Schröder zu leiden, der mit dem Krankenwagen abtransportiert wurde (40.).

Schwart. - Krummb. 1:1

Bereits in der ersten Halbzeit hätte der VfL Dank eines Chancenverhältnisses von 9:2 deutlich führen müssen. "Da hätten schon alle Weichen gestellt sein können", meinte VfL-Obmann Gundolf Nohns, dessen Team durch Paustian sogar in Rückstand geriet (30.). So konnte Schwartbuck froh sein, durch Monien (80.) zumindest einen Punkt gerettet zu haben.

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