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Sportmix Ärgerliche SVM-Niederlage
Sport Sportmix Ärgerliche SVM-Niederlage
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16:45 23.03.2009
Mönkeberg

SV Mönkeberg -

Münsterdorfer SV 26:27 (13:12)

Obwohl die Mönkebergerinnen zwischenzeitlich 21:16 führten (38.), fiel die Entscheidung vor mehr als 100 mitzitternden Zuschauern erst in letzter Minute. Münsterdorf glich im spielerisch, wie kämpferisch hochklassigen Handball-Krimi aus, ehe MSV-Regisseurin Lena Rosenau kurz vor Schluss mit ihrem elften Treffer sogar zur Matchwinnerin avancierte. Weniger Glück hatte Jasmin Carstens beim finalen Wurf ans Lattenkreuz. „Meiner Meinung nach hat Münsterdorf hier in Mönkeberg die Meisterschaft für den THW klar gemacht“, prophezeite SVM-Trainer Sven Dahmke.

Raisdorfer TSV -

SVTO Neumünster III 14:22 (7:12)

Die Neumünsteranerinnen nahmen Revanche für ihre höchste Saison-Niederlage im Hinspiel, um diesmal Raisdorf nach Strich und Faden zu blamieren. „Wir standen heute fast alle neben der Spur“, gab RTSV-Torhüterin Nina Carstensen zu. Allein Kathrin Stajohann agierte gefällig, ohne dass der Funke übersprang. Tungendorf knüpfte nahtlos dort an, wo man seit nunmehr acht Partien ungeschlagen aufhörte und bleibt das beste Rückrunden-Team. Nicole Schmiedlau, Annika Henke sowie Maike Sievers ragten in Raisdorf heraus.

SV Hüttener Berge -

HSG Hamdorf/Br. 17:19 (9:11)

Top-Form von Julia Uhlmann als Rückraumstrategin und Kreisläuferin Tanja Thede reichten nicht. Nach dem 16:14-Zwischenstand sollten sich drei Pfostentreffer bitter rächen. Viel Wurfpech entwickelten zudem Rechtsaußen Silke Schröder und Linksaußen Nadine Vorbeck, sodass Ascheffels Flügelzange selten kniff. „Eine unglückliche Niederlage, weil wir in der Schlussphase zu überhastet agiert haben“, resümierte SVH-Coach Thomas Lill.

HSG Gettorf/Osdorf -

Preetzer TSV 23:19 (12:9)

„Wir haben uns endlich mal wieder gegen einen direkten Konkurrenten mit großer mannschaftlicher Moral durchgebissen“, freute sich HSG-Trainer Heimo Kuhlmann. Besondere Nehmerqualitäten offenbarte Kreisläuferin Hjordis Lübker, die oft nur durch Siebenmeter reife Fouls zu stoppen war. Neben fünf verwandelten Strafwürfen traf Gettorfs Torjägerin Kathrin Glusk über eine starke zweite Welle sogar ein Dutzend Mal. Von so einer effektiven Chancenverwertung konnten die Preetzerinnen nur träumen. „Unsere Quote lag lediglich bei 40 Prozent“, monierte PTSV-Coach Hauke Scharff.

SG Kollmar/Neuendorf -

SG Lütjenburg/D. 23:23 (11:12)

Erster Saison-Punkt für Schlusslicht SG Kollmar im Kellerduell mit dem Vorletzten aus Lütjenburg. Ein Remis, das den „Küken“ im Kampf um den Klassenerhalt noch richtig weh tun könnte. 15 Sekunden vorm Abpfiff wurde Julia Hansen an der Mittellinie zwar unfair festgemacht, doch statt auf Foul zu erkennen, ließen die Schiedsrichter alles weiterlaufen, so dass die SG noch zum Ausgleich kam. „Über unsere Aufholjagd bin ich trotzdem zufrieden. Immerhin lagen wir schon 18:22 zurück“, berichtete Lütjenburgs zum Zuschauen verdammte kurzfristig erkrankte Spielmacherin Kristin Bunn.

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Erster hinter Holstein Kiel II. Dieses Ziel des VfR Neumünster hat nach dem 1:2 gegen den Itzehoer SV in der Fußball-Schleswig-Holstein-Liga einen herben Dämpfer bekommen.

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