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Sportmix Dersau jagt Dobersdorf
Sport Sportmix Dersau jagt Dobersdorf
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20:21 23.08.2009
Dobersdorf/Dersau

Titelfavorit ASV Dersau lauert mit sechs Punkten und einem Spiel weniger dahinter.

Wentorf - PTSV II 0:1

In den ersten 20 Minuten verpassten Spitzer (18.) für den Gastgeber und Jensen (22.) für den PTSV die Führung. Nach dem Gäste-Tor von Ratten (26.) bestimmten sie bis zur Pause das Spiel. Nach dem Wechsel drängte der TSV auf den Ausgleich, aber weder Schütze (54., Pfosten), Schweig (69.) noch Meier (84., Latte) trafen. „Wer keine Tore schießt, kann nicht gewinnen“, klagte TSV-Ligaobmann Dieter Wohlert.

Selent - Raisdorfer TSV 2:0

Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang kamen die Selenter durch eine „geschlossene Mannschaftsleistung“ zu einem Chancenplus und zwei Toren. „Raisdorf spielte zwar gut mit, kam aber kaum vor unser Tor“, lobte Selents Trainer Dirk Hubert seine Abwehr.

ASV Dersau - TSV Stein 9:4

Es war mehr als ein Klassenunterschied, den Dersaus Spielmacher Tobi Wilfert so schnell nicht vergessen wird. Der Kieler Sportstudent erzielte einen Hattrick zu einem denkwürdigen Ergebnis.

Dobersdorf - Grebin 3:0

Die Grebiner beschränkten sich auf ihre Möglichkeiten und verteidigten taktisch diszipliniert. „Zum Schluss waren wir konditionell überlegen“, meinte Dobersdorfs Trainer Stefan Wedemann, der zufrieden war.

Giekau - Bösdorf 7:3

Zehn Tore bekamen die Giekauer Zuschauer geboten. Die Bösdorfer versuchten, mit langen Bällen zum Erfolg zu kommen, was selten klappte. Ein Eigentor nach einem vorausgegangenen Missverständnis läutete das Debakel ein.

Schönberg - Ascheb./Kal. 1:1

Gut 100 Zuschauer sahen eine kurzweilige Begegnung zweier Teams auf Augenhöhe. Während die Gäste im ersten Durchgang viele Chancen liegen ließen, hätte Henner Hansen kurz nach der Pause Schönbergs Führung durch Kreuzer ausbauen können. Stattdessen glich die SG noch aus. „Wir sind dennoch hochzufrieden“, gestand TSV-Trainer Oliver Hirsch.

Schwartbuck - Lütjenb. II 2:1

Eine turbulente Schlussphase gab es in Schwartbuck. Nach dem späten Ausgleich der stark ersatzgeschwächten Lütjenburger prallte ein Verzweiflungsschuss des VfL von der Latte zurück, und der erst eine Minute zuvor eingewechselte Paustian beförderte den Ball aus einem Gewühl heraus über die Torlinie.

bm

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