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Sportmix Grebin bleibt Minimalist der Liga
Sport Sportmix Grebin bleibt Minimalist der Liga
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16:45 23.03.2009
Grebin

Schleswig-Holstein-Liga

Ratzeburger SV -

TV Grebin 1:1

Der TV Grebin bleibt der Minimalist der Liga. Erneut reichte ein einziges Tor zum Punktgewinn. Zwölf Spiele, zwölf Tore, aber bereits 17 Zähler, das ist nicht attraktiv, aber effektiv. Diesmal musste der Ratzeburger SV anerkennen, dass man auch mit passivem Fußball punkten kann. „Wir hatten wieder einmal das Glück auf unserer Seite“, gestand TV-Sprecher Horst Griem. Mit dem starken Rücken im Wind stürmte der RSV aufs Tor der Gastgeberinnen, die sich bei ihrer Torfrau Jessica Wann bedanken konnten, dass das Spiel nicht schon zur Pause entschieden war. Zweimal parierte sie in Eins-gegen-Eins-Situationen glänzend (6., 20.), nur in der 27. Minute war sie gegen Ratzeburgs Torjägerin Fricke chancenlos. Dem Tor ging ein unnötiger Ballverlust im Mittelfeld voraus. „Wir waren ideenlos, unsere Angriffe verpufften im Mittelfeld“, kritisierte Griem sein Team. Auch im zweiten Durchgang änderte sich das Bild nicht. Der Gastgeber machte das Spiel, scheiterte aber zweimal an der Latte des Grebiner Tores (61., 85.). Dann hatte Kirstin Mangold ihren großen Auftritt. Mit dem aufgestauten Frust der vergangenen 78 Spielminuten zog sie aus 25 Metern ab. Der Ball schlug unhaltbar im RSV-Tor ein und Grebin nahm einen glücklichen und wichtigen Punkt mit in die Heimat.

Verbandsliga-Nord

TSV Klausdorf -

MTV Leck 1:4

Der TSV war Leck eine gute Stunde ebenbürtig, hätte in der ersten Halbzeit sogar durch Melli Hein in Führung gehen können, doch ihr versagten vor dem Tor gleich zweimal die Nerven. „Das war der Unterschied. Leck hatte vier Chancen und machte vier Tore, diese Cleverness fehlte uns heute“, meinte Trainer Sascha Meyer. Seinem Team konnte er so keinen rechten Vorwurf machen. „Es ließen zum Ende hin merkbar die Kräfte nach.“

Fortuna Bösdorf -

Sternjen Flensborg 0:1

Drei eingeplante Punkte gegen den Tabellenvorletzten ließ die Fortuna aus Bösdorf liegen. „Es haben in allen Aktionen zehn Prozent gefehlt. Wir haben nur reagiert, nicht agiert und uns insgesamt schlecht verkauft“, so Trainer Fabian Mewes, der sein Team allerdings auch auf fünf Positionen zur Vorwoche umstellen musste. So musste Janina Stender für Carina Ewers ins Tor, sie traf beim entscheidenden Gegentreffer allerdings keine Schuld. „Wir haben allgemein unser Potenzial nicht abrufen können, das war ein kleiner Rückschritt, aber es geht weiter“, bilanzierte Mewes, der sich ärgerte: „Das Spiel läuft anders, wenn Katharina Prüß oder Nadine Meschke uns mit einer ihrer Chancen in Führung schießen.“ Beste Bösdorferin war Mika Müller.

mat

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